Schwimmen…

Heuer hab ich noch gar kein Foto von unserem Pool im Garten gepostet, kein Wunder, dass hier Tarffic-mäßig nix weitergeht. Also bitte, Pool mit Besuchskind:

Und wenn wir zwischendurch mal in Floridsdorf sind, kann man auch zur alten Donau schwimmen gehen:

Summer thoughts, zwei

Auf Twitter wurde gerade diskutiert, ob es ein subversiver Akt sei, den Wolfgang Ambros Hit von 1976 Skifoarn via i tunes runterzuladen oder nicht.

Das machen ja derzeit viele, um Ambros quasi in seiner Kritik an den Regierungsparteien moralisch zu untertsützen, aber viele andere finden das wiederum nicht so gut, Autorin Barbara Kaufmann twittere etwa: “Wenn Ambros zur Hymne der Digitalrevolutionäre wird, möchte ich lieber keine Revolutionärin sein.”

Dann wurde diskutiert, warum “die Linken” nicht so zusammenhalten wie “die Rechten”, nur weil Ambros alt und das Lied “oasch” sei, könne man doch, der Sache wegen, das trotzdem unterstützen, andere schrieben wieder, es wäre das völlig falsche Lied, warum gerade das. Und dann der Rundumschlag a la: damals ging man wenigstens noch an die frische Luft alias in die Berge, eben schifahren, anstatt dauernd im Internet zu hängen.

Und eigentlich erklärt dieser Schlagabtausch das Phänomen Twitter ziemlich gut.

Summer thoughts, eins

Wie man Sommerferien des Kindes, Arbeiten, eigene Freizeit und Bloggen unter einen Hut kriegt, kann ich nicht beantworten. Ich schaffe es nämlich nicht, daher ist es hier etwas ruhig geworden.

Heute hab ich aber doch mal etwas Zeit übrig und kann mich mit den Themen beschäftigen, die mir in den letzten Wochen durch den Kopf gegangen sind. Zum Beispiel wird es bei der kommenden Oscar-Verleihung anscheinend eine neue Kategorie geben, die da heißt “Best popular film” (oder so ähnlich). Ich muss sagen, es ist auch eine Kunst, etwas einzuführen, was wirklich alle gleichermaßen ankotzt harhar. Ich habe in den Social Media keine einzigen Kommentar gelesen, der diese Entwicklung positiv sieht, das höchste der Gefühle war sinngemäß sowas wie “na ja, wird man auch überleben.”

Tatsächlich aber muss man sich fragen, was ist ein populärer Film eigentlich genau? Muss der eine bestimme Summe einspielen? Und welchen Anspruch muss so ein populärer Film darüber hinaus noch haben, um oscarwürdig zu sein? Und ist der Film dann auch in der Kategorie “Best Film” allgemein zugelassen oder dezitiert nicht? Und waren Filme wie Titanic oder Lord of the Rings – beide bekanntermaßen mit Oscars überhäuft – etwa keine Publikumsmagneten? Würden diese beiden Filme ab 2019 etwa nur noch in der Populär-Schiene laufen? Schon klar, Kunst ist etwas sehr subjektives und Kunst zu beurteilen und zu vergleichen war immer schon schwierig, aber die Einführung einer solchen neuen Auszeichnung wird das Dilemma wahrscheinlich nicht kleiner machen.

Auf Twitter schrieb der Filmkritiker Mark Harris: “There is already an award for popular films. It’s called money.” Und da hat er eigentlich recht.

Flames und Sia

So, ich hab jetzt meinen Sommerhit 2018 gefunden, zufällig im Autoradio, weil ich im Sommer mehr Auto fahre und damit auch Radio höre.

Er stammt von Sia und wir erinnern uns an alles, was wir an Sia so extrem cool finden. Zunächst mal, dass sie Breathe me geschrieben hat, der allerletzte Song der Serie Six Feet Under und wie wir wissen, die die Serie großartig, aber am großartigsten sind die letzten sieben Minuten mit eben diesem Song. Ich muss immer noch jedesmal weinen, wenn ich mir das Finale ansehe, weshalb ich das nicht sehr oft mache. Harhar.

Die Musikerin Sia ist eigentlich recht eigenwillig und extravagant in ihrem Habitus, sie gibt ihren Songs und Alben interessante Namen wie beispielsweise Some People have real Problems oder 1000 Forms of Fear. Sie hat eine durchaus brüchige Biografie wenn man das so nennen will (Suchtprobleme, Selbstzerstörungstendenzen, Schicksalschläge), aber auch eine unverwechselbare Stimme, macht dabei eingängige, aber nicht unanspruchsvolle Pop-Songs. Quasi die Königsdisziplin. Außerdem schreibt sie Songs für andere nicht ganz unbekannte SängerInnen wie Rihanna, Katy Perry, Kanye West oder auch Marco Mengoni – wie sie zu diesem Ex-Songconteststarter für Italien (L’Essentiale – 2013) gekommen ist, würd mich ja auch interessieren.

In den letzten Jahren mochte ich Chandelier sehr gerne (das dazu passende Video ist eines der am meisten geklickten auf Youtube) oder erst kürzlich Cheap Thrills. Und jetzt hat sich Sia also, wie schon ein paar mal zuvor, mit David Guetta zusammengetan und einen neuen Hit produziert, oder wie ein Kritiker sehr zutreffend schreibt: “Guetta showcases his skills in providing a massive pop-house hybrid ready to take over the radio stations all over the world, offering a perfect foundation to Sia’s distinctly powerful and unique voice.” Das ist so eine herrliche Formulierung, die den Song wirklich auf den Punkt bringt.

Ich höre den jetzt sooft, dass das Kind gerade reinkam und mit leichtem Vorwurf in der Stimme meinte: “Musst du immer wieder dasselbe Lied hören?” Ich fürchte ja, noch eine kleine Weile.

Blutmond

Es ist ja schön, wenn es solche Naturereignisse gibt, wie den “Blutmond”, wo man kollektiv an einem lauen Sommerabend draußen steht, in den Himmel schaut (wo ist der Mond eigentlich heute genau?) und mit Freunden whatsapp schreibt, wer wo gerade Ausschau hält, das tut irgendwie einiges für das Zusammengehörigkeitsgefühl. Dazu kann man auf Twitter die mehr oder weniger lustigen Betrachtungen von anderen Menschen lesen, die den Blutmond in Deutschland oder Italien oder sonstwo verfolgen.

In Liesing hab ich, um ehrlich zu sein, nicht wirklich viel davon gesehen. Ein paar rosa Wolken im großen und ganzen, und dabei wurde ich von den Gelsen aufgefressen, sodass ich anschließend die Stiche mit scharfen Schnaps betäuben musste.

Aber es war trotzdem nett.

Lady Bird

Gestern hab ich Lady Bird im Wiener Admiral Kino gesehen, das Regie-Debut von Greta Gerwig, das für fünf Oscars nominiert war – für den besten Film, beste Hauptdarstellerin/Nebendarstellerin, Regie und Drehbuch und leider nichts gewonnen hat. Dafür zwei Globes.

Ich mag Greta Gerwig sehr gern, wie könnte man nicht, sie lebt quasi den Traum. Sie hat diese nerdig-hippe Aura, ist eine großartige Komikerin, sie schreibt schräge Drehbücher und jetzt ist sie auch noch Regisseurin. Dabei wirkt sie so bescheiden und bodenständig, fast ein bisschen zurückhaltend, wenn man sie auf solchen Großveranstaltungen wie den Oscars oder den Golden Globes sieht. Dabei ist sie erst die fünfte Frau überhaupt, die für einen Regie-Oscar nominiert wurde.

Lady Bird ist so was wie ein semi-autobiografische Coming of Age Geschichte. Im Mittelpunkt der Handlung steht die 17-jährige Christine “Lady Bird” Mc Pherson (Saoirse Ronan), die eine katholische High School im kalifornischen Sacramento besucht. Als sie im Rahmen einer Audition für ein Musical vom Pfarrer gefragt wird, ob Lady Bird ihr “given name” ist, sagt sie: “Yes, I gave it to myself, it’s given to me, by me”, was schon recht viel über ihre Persönlichkeit aussagt. Lady Bird fühlt sich als Künstlerin, sie möchte nach dem Abschluß auf ein College an der Ostküste gehen, was aufgrund der finanziell mehr als prekären Situation ihrer Familie quasi ein Ding der Unmöglichkeit zu sein scheint. In diesen turbulenten Zeiten macht sie auch ihre ersten Erfahrungen mit Liebe und Sex…

 

Lady Bird hätte nun ein lakonischer, etwas flapsiger Film übers Erwachsenwerden einer jungen Frau werden können, wie man solche Filme ja durchaus kennt. Ein paar Witzchen hier, etwas harmloses Drama da, quasi auf dem Reißbrett. So leicht hat es sich Greta Gerwig allerdings nicht gemacht, denn an der Oberfläche zu bleiben ist ihre Sache nicht. Lady Bird ist deshalb eine authentische, differenzierte Betrachtung eines Erwachsenwerdens in einer Familie geworden, in der jeder seinen eigenen Kampf führt, der – so hart er auch manchmal sein mag –  niemanden bitter oder ungerecht macht; höchstens etwas zynisch.

Laurie Metcalf, bekannt als Schwester von Roseanne in der gleichnamigen Sitcom, spielt hier als Mutter im Dauerkonflikt mit ihrer Tochter quasi die Rolle ihres Lebens; was überrascht ist, dass die anderen Darsteller ihr gegenüber nicht abfallen, die Ensambleleistung ist erstaunlich, wobei mein heimlicher Liebling Lady Birds Vater (Tracy Letts) ist, ein sehr ruhiger, besonnener Mensch, von ihrer Mutter dafür kritisiert, immer “der Nette” sein zu wollen, während sie, die Mutter, den “Bad cop” spielen muss. Einmal fährt er Lady Bird zur Schule und sie hören Hand in my Pocket und Lady Bird fragt “Do you know, Alanis Morissette wrote this song in only ten minutes”, und er antwortet recht trocken: “I belive it.”

Wenn man solche Dialoge mag und sich für kleine, warmherzige Geschichten, die vor allem vom menschlich-sein erzählen, interessiert, dann sollte man diesen Film unbedingt in Betracht ziehen. Und man sollte Greta Gerwig wohl im Auge behalten. Das Hollywood-Kino braucht einen weiblichen Blickwinkel, das hat es sich selbst im Zuge von #metoo und Co attestiert, und Gerwigs Debütfilm ist ein vielversprechender Anfang einer vielleicht großen Karriere.

Plagiat

Vor ein, zwei Wochen geisterte die Meldung herum, das diesjährige ESC Siegerlied sei ein Plagiat von — und als ich das las, dachte ich, jetzt kommt sicher eine unbekannte Band, deren Song tatsächlich voll ähnlich wie Toy von Netta klingt. Aber — festhalten bitte, es geht um die White Stripes und Seven Nation Army.

Ähm, na ja ok, mal probehören, also das:

…klingt ähnlich wie das

Warum sind wir da um Himmels Willen nicht früher draufgekommen? Harhar.

Pro-Tipp: wenn man erst eine musikwissenschaftliche Expertise braucht, um in einem Song ein Plagiat zu vermuten, ist es vielleicht nicht so ganz offensichtlich. Ich hab eh nie mehr was davon gehört, aber sollte das als Plagiat durchgehen, kann man gleich bei anderen ESC Siegerliedern weitermachen, zb. Heroes von Mans Zelmerlöw versus David Guetta (Lovers on the Sun), das habe sogar ich als Laie ziemliche Assoziationen gehabt und zwar bevor ich etwas in den Medien drüber gelesen habe.

20 Jahre SatC, zwei

Aja ich wollte noch schreiben, warum ich Mr. Big heute nicht mehr für den idealen Mann für Carrie (oder sonst wen) halte.

Damals dachte man sich ja, gut Big ist schwierig und nicht empathisch und egozentrisch, aber das muss halt so, er ist halt ein “echter Mann”. Und es ist ok, immer darum betteln zu müssen, anerkannt und von ihm “gesehen” und wertgeschätzt zu werden. Das macht diese Liebe doch aus, das ist spannend und überraschend.

Tatsächlich ist es destruktiv und demütigend, sich wie Carrie sagen zu lassen, dass sie einfach zu kompliziert für ihn ist, sorry Darling tut mir leid, masculinity so fragile – und dann heiratet Big eine andere und vögelt Carrie trotzdem “nebenbei”, ich mein, was für ein A.. loch eigentlich! Keine Ahnung, warum wir alle so verblendet waren, ihn für den Supertyp schlechthin zu halten.

Ok, es waren die Nullerjahre und wir waren alle noch nicht 30. Jetzt sind wir 40 plus und sehen das ganz anders. Oder?

P.S. Aber Aiden ist auch nicht die Lösung. Fix nicht!

July so far

Jetzt ist die WM auch vorbei, von der ich nur zwei bis drei Halbzeiten gesehen habe, darunter auch Teile des gestrigen Finales, das ja durchaus spannend und erstaunlich torreich war.

Mein Lieblings-WM Moment war trotzdem der als wir – im Urlaub in Bibione – im Hotelzimmer die zweite Halbzeit England gegen Kroatien gesehen haben. Mit logischerweise italienischem Live Kommentar. Und das Kind so: “Dreh den Fernseher lauter, ich versteh nichts.” Harhar.

Am Rückweg über Südtirol hab ich dann erfahren, dass Christine Nöstlinger gestorben ist. Und obwohl das nicht so extrem überraschend kam, war ich betroffen. Denn sie war meine absolute Lieblingsautorin als ich eine Teenagerin war. Und mein Kind war auch betroffen, weil ich ihm schon ziemlich viel von ihr vorgelesen habe. Und das ist eine wirklich Kunst, finde ich, gerade im Kinder/Jugendbuchbereich, dass man Bücher schreibt, die über Generationen “funktionieren”, die total vorteilhaft altern, auch wenn niemand mehr Festnetztelefone benutzt, in Schilling zahlt und der amerikanische Präsident schon lange nicht mehr Ronald Reagan heißt.

Meine Lieblingsbücher von Christine Nöstlinger war die Gretchen Sackmaier Trilogie Gretchen Sackmeier, Gretchen hat Hänschen Kummer und Gretchen, mein Mädchen. Zu schön war die Geschichte über die pummelige Außenseiterin Gretchen, ihre Familienprobleme und die Liebesgeschichte mit Hinzel – versus Florian, wobei ich niemanden kenne, der #teamflorian war, denn ihm war Gretchen immer peinlich, weil sie keine Modellfigur hatte. Als (pummelige) ca. 13-jährige kam ich durch die Bücher auch erstmals mit mir ganz unbekannten Begriffen in Berührung, denn der Hinzel wollte nicht, so wie der Florian, nur mit Gretchen ins Bett, sondern mehr und galt deshalb bei den anderen Jugendlichen als “impotent”. Dabei war er nur nett und warmherzig und die Herzen der LeserInnen flogen ihm deshalb wie selbstverständlich zu.

Das war überhaupt das schöne an den Büchern von der Nöstlinger. Sie waren unkonventionell, ohne dass das bemüht erschien. Man hatte als LeserIn nicht das Gefühl, dass sich Nöstlinger irgendwie verbiegen wollte oder für irgendeinen Lesergeschmack schrieb. Ihre Bücher waren eigenwillig und unverblümt, auch wenn es um Sex ging. Da gab es verschiedene Abstufungen an Direktheit, ich glaub, das “ärgste” Buch war diesbezüglich Pfui Spinne (knapp gefolgt von Stundenplan) – und natürlich war man darauf neugierig, in diesem Alter. Ich besaß dieses Buch mal, finde es aber leider nicht mehr. Harhar.

Außerdem waren die Bücher sprachlich oft total pointiert und witzig formuliert, und, auch sehr wichtig, tröstlich. Denn die Heldenbeschreibung war ihre Sache natürlich nicht, Nöstlingers Figuren waren immer fehlbar, sehr menschlich, Antihelden quasi, die auch nicht wissen, wo es langgeht, und trotzdem oder gerade deshalb als Vorbilder taugen. Als Vorbilder in Sachen “sei wie du bist.”

Inside Out

Jetzt – in den letzten Schultagen der Volksschule – tritt etwas ein, was ich nie für möglich gehalten hätte, was ich auf keine Fall gutheißen kann und daher vehement bekämpfe: ich werde tatsächlich sentimental. Das sind diese ganzen Abschlußveranstaltungen und Abschiedsgeschenke und diese ganzen Auf-Wiedersehen Gespräche – und so richtig Sommer, der einen ablenken würde, ist auch grade nicht.

Das Gefühl der Sentimentalität mag ich gar nicht. Es ist hat so was von halbkrank an einem verregnetem Sonntagnachmittag bei Tee mit Honig und Milch – ich hasse Honig und Milch im Tee, meine Eltern haben nur einmal probiert, mir das Zeug einzuflößen, da war ich ungefähr fünf und ich hab mich fast übergeben. So ein Gefühl von allgemeiner Tristesse und Weinerlichkeit, mit einem Hauch Selbstmitleid und Weltschmerz – ich lehne das ab! Und ich kenne das auch kaum von mir.

Als ich selbst die Schule verlassen habe, und manchen tatsächlich die Tränen runter getropft sind und sie so getan als wäre ihr Leben zu Ende, hab ich nur gedacht: Endlich vorbei, endlich frei und ohne einen Blick zurück bin ich aus der Schule gestapft. Als ich von daheim ausgezogen bin, und die letzten Sachen in mein Auto gepackt habe und auch genau gewusst habe, das sind jetzt die letzten Dinge und das ist jetzt wirklich die letzte Fahrt, da war nur Aufbruchstimmung und “auf und davon”, nichts anderes. Auch mit dem Kind hatte ich bisher niemals das Gefühl, wie manche andere Mutter, ah herrje mein Kind wird groß, jetzt kann er schon gehen, jetzt kommt er in den Kindergarten, jetzt wird er selbstständig – zum einen bin ich froh drüber, immer weniger gebraucht zu werden, zum anderen hängt das Kind auch nicht über Gebühr an mir und hat das auch nie getan, er hat mich da vermutlich auch etwas erzogen, wenn man so will.

Die letzten Monate waren insgesamt aufwühlend mich, von Abschieden und Neuanfängen in verschiedenen Bereichen gekennzeichnet – das war schön und aufregend und auch manchmal herausfordernd. Weil man auch so viel nachdenken und sich neu sortieren muss, zumindest ich muss das tun. Wahrscheinlich bin ich deshalb gerade nicht ganz so widerstandsfähig gegen diesen Anflug von Sentiment.

Dabei möchte ich das tun, was ich immer getan habe: das Neue begrüßen, aus vollem Herzen, offen und neugierig auf einen neuen Lebensabschnitt zugehen, weil jetzt die Zeit reif dafür – und nicht zurückschauen…oder nur ganz kurz.