Archiv für everyday life

Ruhig Blut, zwei

Letzte Woche hatte das Kind eine Lesenacht in der Schule.

Es ist unpackbar heiß während man mit Trolley zur Schule schlurft. Man trifft einen Papa mit dessen Kind. Sein Kind ist bissl nervös, das eigene nicht. Dann trifft man die Nachbarin, die grad ihr Kind abgeliefert hat und die auf die Schule deutet und sagt: “Da drinnen hat es ca. 100 Grad” und man glaubt es sofort.

Zurück daheim hat man sich vorgestellt, einen relaxten Abend zu verbringen und mal fernsehen zu können, dann schaltet man VOX ein, um draufzukommen, dass es genau diese Woche Rizzoli und Isles nicht mehr spielt. Von was begleitet soll man jetzt die Bügelwäsche machen bitte? Also schaut man It’s complicated, eine 60 plus Romanze, in der sich die Protagonisten ein bisschen wie Teenies benehmen, lustig.

Dann geht man früh schlafen, weil man ist von der Hitze und allgemein hundemüde. Man wird sicher durchschlafen können, weil einen das Kind nicht 1-3 mal mit der Bekanntgabe  verschiedenster Informationen aufwecken wird. Um vier Uhr nachts wacht man auf, weil riesiges Gewitter und der heulender Sturm und hofft, das Kind liegt nicht gerade auch wach im Turnsaal. Und kann dann eineinhalb Stunden nicht mehr einschlafen.

In der Früh, unausgeschlafen as hell, whatsappt man mit einer anderen Mama, die ihr zweites Kind in die Schule bringt, zwecks Übernachtungsinfos, aber die hat auch nichts erfahren. Den ganzen Vormittag kann man sich kaum auf seine Arbeit konzentrieren, nun vermisst man die Informationen des Kindes, bis man es endlich am Nachmittag rotäugig und sehr happy (das Kind, aber eigentlich auch die Mutter) abholt, weil es war natürlich alles super, wenn auch sehr durchwacht. Bei der Autofahrt in den Garten schläft das Kind, das normal niemals freiwillig schläft, bereits bei der Abfahrt auf die Donauuferautobahn ein. Und verschläft auch den ganzen Stau.

Fazit: Kinderlose Abende/Nächte sind eigentlich nie so entspannt wie man sie sich vorher ausmalt. Man sollte es eigentlich wissen. Aber als das Kind wieder wach ist, sagt es, es habe einen vermisst und trotzdem Spaß gehabt. Also doch irgendwie win/win.

Ruhig Blut

Aus der Rubrik first world problems: Heute vor der Ampel, dank Baustelle ein Fahrverbotsschild in “meine” Richtung.

Ich: “Oh mein Gott, warum hat mir das keiner gesagt, wie soll ich denn jetzt fahren?”

Meine Mutter von der Rückbank: “Geh bitte, was machst du wenn wirklich mal was Schlimmes ist?”

Ich: “Na was – komplett in Panik ausbrechen natürlich.”


P.S. Man könnte sich vielleicht doch mal ein Navi zulegen…

Morgengruß

Guten Morgen Flodo!

#ducksonthedoorstep

Fidget Spinner

Jetzt haben wir also den nächsten Hype nach Pokeman Go und Pokemon Sammelkarten im Haus, den Fidget Spinner. Vor einer Woche hatte ich noch nicht mal eine Ahnung, dass es sowas gibt und nun ist im Haushalt praktisch nur noch die Rede davon. Sowas müsste man erfinden!

Das Kind wollte welche bei Amazon bestellen, was wir auch gemacht haben, aber die Lieferzeit (aus China) ist lange und dann hatten schon etliche aus seinem Freundeskreis einen, also begann die Recherche, welche Geschäfte in Wien diese Spinner führen. Es ist eh witzig, im Moment gibt es die angeblich nicht bei Müller, sondern nur zb in Handyzubehör Läden und Tech-Pop-up-Stores. In einigen Wochen bekommt man sie wahrscheinlich dann sogar beim Ströck, harhar. Jedenfalls hab ich via google ein Geschäft am Mexikoplatz ausfindig gemacht, das diese Spinner führen. Und das Kind, das nie nach der Schule irgendwohin einkaufen gehen will, ist also bei Hitze bereitwillig mit mir S-Bahn und Bus gefahren, um sich selbst einen Spinner auszusuchen.

Im 2. Bezirk kenne ich mich kaum aus, den Mexikoplatz kennt man natürlich, aber es ist für mich immer wieder faszinierend zu sehen, in welche andere Welt man teilweise eintaucht, wenn man ein Wiener Grätzel besucht, dass einem gar nicht vertraut ist. Der Mexikoplatz gilt oder galt zumindest früher als Ort des Schwarzmarktes und ich bin eigentlich sehr mit dem rauhen Favoritner Street-Life vertraut, aber das Street-Life im zweiten ist ein vollkommen anderes, mir komplett fremdes. Es ist fast abenteuerlich, mit dem Kind unbekannte Gegenden in Wien zu erkunden, wo die Frucade beim Imbissstand spottbillig ist und majestätische Bäume Schatten spenden. Jedenfalls haben wir das Geschäft gefunden und das Kind hat die Spinner prüfend betrachtet, wie auch etliche andere Kunden. Auch das ist für mich faszierend, auf was man da alles achten muss.

Jedenfalls haben wir dann einen silbernen gekauft und auf der Heimfahrt verfolgten uns diverse gierige Blicke von Halbwüchsigen. Daheim ging dann die Diskussion unter den Kindern los, ob der nun gefälscht ist oder nicht (?) und, dass man den aufmachen und das Kugellager ölen muss, damit sich die Dinger länger drehen. Dann hat der Spinner geklemmt und seine Leistung war vermindert, was eine mittlere Krise ausgelöst hat. Man ist ganz schön beschäftigt mit so einem Ding, dabei soll es eigentlich entstressend wirken, das kann ich derzeit noch nicht behaupten. Meine naive Frage, warum es denn nicht reicht, dass sie sich diese Dinger 20 Sekunden drehen, wurde mit Stirnrunzeln beantwortet. Auch mein Einwurf, dann könne man sich ja auch einen Ventilator kaufen, wurde eher nicht wirklich ernst genommen.

Aber es ist das Privileg der Jugend, sich mit Dingen zu beschäftigen, die ihre Eltern nicht nachvollziehen können, das muss so sein.

No need to argue, zwei

Aus der Rubrik Gnadenlos ehrliche Antworten, diesmal beim Fielmann, mit der der etwas derangierten Brille des Kindes.

Die freundliche Servicekraft: “Wie ist denn DAS passiert?”

Ich: “Er ist neun.”

Vorhang.

Alltag again

Erster Schultag nach Ostern, ich wach um fünf auf und komm direkt drauf, dass ich vergessen habe, meine Kontaktlinsen vorm Schlafengehen rauszunehmen. Kurzer Griff ins Auge, um mich nicht zu täuschen, ja richtig. Great! Um die Zeit rausnehmen bringt nichts mehr, dann sehe ich den ganzen Vormittag nix. Ich muss an den Witz denken, wo einer seine Brille im Schlaf aufhat, damit er sieht was er träumt. Ich hab aber leider gar nichts aufregendes geträumt, was zum genauen Hinsehen lohnen würde. Einschlafen kann ich auch kaum mehr, weil ich mich über mich selbst ärgere, aber immerhin hab ich bis dahin gut geschlafen, obwohl ich das in der ersten Nacht nach den Ferien selten tue.

Aber vielleicht ist es eh besser nicht so gut zu sehen, vor allem die Temerpaturanzeige, denn als wir aufstehen hat es ein (!) Grad. Für das Kind gibts, wie im Hotel, Rührei. Wir kramen die dicken Winterjacken raus und am Weg zur Bushaltestelle ist es dennoch saukalt. Ich geh heute mit dem Kind, weil ich eh einen, surprise, Zahnarzttermin habe. Bei der Bushaltestelle sehen wir eine Typen in kurzen Hosen. Hat der eine Wette verloren oder wieso tut er sich das an?

Zahnarzt läuft ganz gut, die Schmerzen sind deutlich weniger geworden und den restlichen Tag verbringe ich – bis das Kind aus hat – mit Arbeiten und ein bisschen meinen Gedanken nachhängen, was immer ein wenig zu kurz kommt, wenn Ferien sind. Außerdem gibt es jetzt total viele La La Land Clips auf youtube, in denen ich in der Mittagspause störbere.

Am Nachmittag regnet es weiter und schneit allmählich und am frühen Abend sieht es hier so aus:

Ja ich weiß, es ist April und da schneit es nunmal manchmal.

Heute hab ich dafür einen langen Feierabend, weil das Kind so müde durch das frühe Aufstehen (und das lange Aufbleiben in den Ferien), dass er bereits um acht einschläft. Das kommt ungefähr dreimal im Jahr vor. Also kann ich baden und lesen und bloggen und weiter La La Land Clips schauen. Ich kann mich sogar mit dem Shitstorm des Tages auf Twitter beschäftigen (Felix Baumgartner versus Corinna Milborn). Und es ist noch nicht mal halb zehn. Um die Zeit hab ich normalerweise erst Feierabend, den ich damit verbringe, alles für den Morgen vorzubereiten und mich dann bettfertig zu machen. This is forty… harhar.

Von Kronen der anderen Art, zwei

Nachdem ich meine Zahnkrone zwei Wochen hatte, hab ich mich entschlossen, auch direkt auf ihr meine Mahlzeiten zu kauen. Das war keine so gute Idee. Scheinbar fühlt sie sich mehr für die Optik zuständig als für Praktikabilität. Wäre die Krone eine Person, würde ich auf facebook unseren Beziehungsstatus mit “es ist kompliziert” angeben.

Super, wenn man also Schmerzen hat und gerade Osterferien sind, das heißt, das Kind 24/7 an seiner Seite und die Zahnärztin auf Urlaub. Deshalb hab ich gestern kurzerhand eine Notbetreuung gebraucht und mich auf den Weg ins Ambulatorium gemacht. Das Schöne am Ambulatorium in Floridsdorf ist: es ist in Floridsdorf. Wenn man in Favoriten dorthin geht (was man nur im alleräußerstes Notfall und auf eigene Gefahr macht) dann warten dort ungefähr 37 Leute vor einer Tür. Es gibt dort acht Türen. In Floridsdorf gibts auch acht Türen, aber es warten insgesamt sieben Leute. Während dich in Favoriten beim Betreten des Wartebereichs also zahllose Augenpaare feindselig fixieren – du könntest dich ja vordrängen wollen oder Beziehungen haben und deshalb früher drankommen – ist es in Floridsdorf sehr entspannt.

Besondere Freundlichkeit des Personals darf man sich trotzdem nicht erwarten, denn anscheinend existiert die Meinung, dass man nur aus Penetranz eine Ambulanz besucht. Dass es schlichtweg alternativenlos ist – wo wird man einen Termin bei einem niedergelassenen Arzt bekommen, in der Karwoche? – scheint nicht klar zu sein. Und anscheinend glauben die Ärzte auch, man geht aus purer Langweile hin, erst als der Arzt sich mein Zahnfleisch genauer angesehen hatte, das ihm wohl bestätigte wie es mir ging, wurde er dann deutlich freundlicher. Er hat dann was auch immer gespritzt und gemeint, es müsste jetzt besser werden und zumindest das stimmt bis jetzt. Dankeschön dafür!

Ich hoffe, Mrs. Almis Zahngeschichten wird jetzt keine Dauerrubrik hier, aber womöglich war das nicht der Ende der Geschichte. Morgen dann aber trotzdem was über die schöne Seite der Ferien.

No need to argue

Gestern wieder ein schönes Beispiel erlebt wie ich Argumentationsnotstand mit dem Kind komme.

Es war frisch und der Wind eiskalt und immer wennn das Wetter nicht so top ist, wollen die Kinder ewig im Hof sein. Dabei ziehen sie sich natürlich die Westen und Jacken aus, denn hey, es hat immerhin 10 Grad! Jedenfalls schau ich mir das eine Weile an, um dem Kind die Chance zu geben zu erkennen, dass das zu kühl ist, da das nicht passiert, gehe ich auf den Balkon. Es heißt ja, die Kinder müssen sich immer dann anziehen, wenn die Mama friert, aber es war auch objektiv gesehen echt nicht warm.

Ich: “Bitte zieh dir deine Jacke wieder an.”

Das Kind: “Wieso, der L. hat auch keine Jacke an?”

Ich: “Du, mir ist es eigentlich egal was der L. macht.”

Kind: “Was, dir ist der L. egal?”

Ich: “Mir ist nicht der L. an sich egal, aber was er anhat, dafür bin ich nicht verantwortlich.”

Kind: “Ich mag aber meine Jacke auch nicht anziehen.”

Ich: “Schau mal, die A. und die N. haben sogar beide ihre dicken Jacken an.”

Kind: “Wieso ist der L. dir egal und die Mädchen nicht? Für die bist du ja auch nicht verantwortlich.”

Tusch.

Ein kleiner Rant

In meiner Twitter timeline wurde am Wochenende über folgenden Standard-Artikel diskutiert, der eigentlich mehr Abenteuerspielplätze in Österreich fordert (coole Sache), uneigentlich aber gleich nonchalent Eltern-Bashing vom feinsten betreibt. Dieser Artikel ist vom ersten bis zum letzten Satz so voll von Klischees und Vorurteilen – das so konsequent durchzuhalten, ist auch wieder eine Leistung für sich.

Denn, der Tenor ist: die Eltern von heute sind totale Helikopter und lassen die Kinder keinen Schritt (alleine) ins Freie gehen. Stattdessen schleppen sie die Gschroppen mit zu einem schwedischen Möbelriesen, was quasi an Kindesmisshandlung grenzt und zwingen sie, ihre Freizeit unter künstlichem Licht zu verbringen, ausgestattet mit Smartphones. Anstatt sich – unbetreut und -beaufsichtigt – im Märzgatsch irgendwo im Grünen, am besten dort, wo es keinen Handyempfang gibt, sich so richtig schmutzig zu machen. So wie die vernachlässigten Ausländergrschoppen das natürlicherweise stundenlang dürfen (sic!). “Sozial benachteiligt” müsste man halt sein. Ich mein echt: WTF??

Offenbar hat der Autorin des Artikels noch niemand anvertraut, dass Kinder heute multifunktionell sozialisiert werden. Das heißt, die können tatsächlich zum Ikea gehen UND aber auch zum Beispiel Fußball spielen. Sie können ein Smartphone bedienen, aber sich auch Jeans durchwetzen beim Herumklettern. Man soll es nicht für möglich halten.

Das mit dem unbeobachtet sein, ist halt so eine Sache. Wir leben hier in einer grünen Anlage mit zwei Stiegen und schätzungsweise 50 Kindern. Die Zahl wächst ständig, weil laufend irgendwer schwanger ist. Es ist also relativ viel Verständnis für Kinder vorhanden. Natürlich lässt man die Kinder ab einem gewissen Alter alleine in den großen und nicht vollständig einsehbaren Hof. Nur wehe die Kinder “stellen irgendwas an”. Lassen beispielsweise das Wasser mal laufen oder malen mit der Kreide was an, was sie nicht sollen. Dann gibt es immer irgendeine Partei, die das der Genossenschaft meldet und dann hängen Zettel aus, dass die Eltern für die Aufsicht der Kinder und auch Jugendlichen verantwortlich sind. Denn so ist es leider: es wird grosso modo gefordert, die Kinder sollen sich ausprobieren, sollen nicht dauernd begluckt und betüdelt werden, aber wenn sie sich den gesellschaftlichen Konventionen nicht vollständig anpassen und etwas “falsch” machen, dann wird sofort nach den Erziehungsberechtigten gerufen, die offenbar an ihrem Nachwuchs überhaupt nicht interessiert sind.

Ja was denn nun? Das ist eine der Schizophrenien beim Kinderhaben/Elternsein, wo man im Prinzip nichts richtig machen kann. Ganz zu schweigen davon, dass man Kinder ja schon gar nicht alleine irgendwo in den Wald schicken kann. Stellen wir uns mal vor, die Ikea-Familie hätte sich aufgeteilt: die Eltern wären zum Schweden in Wien Nord gefahren und die Kinder hätten sie derweil in der Lobau ausgesetzt, damit die mal bisschen herumstreifen. Stellen wir uns weiter vor, dabei passiert den Kindern irgendwas? Dann würden wir einen Artikel lesen in dem stehen würde, wie egoistisch die Eltern nicht sind, wollten gemütlich und ungestört bobomäßig im Ikea abhängen und haben den Nachwuchs wie Hänsel und Gretel im Wald auf sich alleine gestellt gelassen, absolut verantwortungslos.

Sorry, wenn ich etwas zynisch bin. Denn Tatsache ist, wir leben halt nicht mehr so wie vor 50, 60 Jahren, die Zeiten ändern sich, was Vorteile und auch Nachteile hat, wie eh das meiste im Leben. Die meisten Eltern, mit denen ich befreundet bin, versuchen schon diesen Balanceakt, den Kinder Freiraum zu geben und keine 24/7 Totalüberwachung zu betreiben, aber dennoch müssen Eltern auch mal einkaufen oder auf ein Amt oder sonst was erledigen, wo die Kinder ab und zu halt dabeisein müssen, weil es nicht anders geht. Und manchmal ist man dabei übel gelaunt und motzig. So what? Das sagt null darüber aus, wie die Familie sonst lebt und welche Prioritäten sie setzt.

Vielleicht kann man das nächste Mal einfach einen Artikel über Abenteuerspielplätze schreiben, wo es auch wirklich um Abenteuerspielplätze geht. Und nicht über das, was Eltern heutzutage alles wieder mal komplett verkehrt machen. Oder Familien mit Migrationshintergrund.

Der Paket Bote

Wir haben einen interessanten Paket-Boten.

Wenn er mich auf der Straße sieht, grinst er und winkt mir zu, ist fröhlich und freut sich des Lebens. Er wirkt wie ein Mensch, der in sich ruht und im Einklang mit sich und seiner Umwelt ist.

Aber wehe, er läutet bei mir an. Dann drücke ich den Summer und öffne die Wohnungstür und höre ihn die Stiegen in den ersten Stock raufgehen. Seufzend. Hörbar unzufrieden. Auf seinen Schulter die Mühsal der ganze Welt tragend. Und in den Händen natürlich ein paar Pakete. Dann klagt er mir auch schon sein Leid. Alle bestellen was und niemand ist jemals zuhause. Außer mir. Für mich hat er zwar kein Paket, ich habe aber den unschätzbaren Vorteil, mich tatsächlich in meiner Wohnung zu befinden. Ich sag ihm dann, das sei in Ordnung, ich übernehme die Pakete gerne, und er seufzt noch ein paarmal, lässt mich unterschreiben und schlurft – immer noch irgendwie mit dem Schicksal hadernd – davon.

Es ist wie ein geheimnisvolles Ritual, das immer und offenbar genauso ausgeführt werden muss. Faszinierend.