Archiv für selbstständigkeit

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Das mit dem Zahn dauert. Eigentlich hätte der Zahn schon gefüllt werden sollen, aber er ist immer noch entzündet. Als die Ärztin hingebohrt hat, war das sauschmerzhaft nicht so angenehm. Also große Spritze bekommen, wo ich dann gar nichts mehr gespürt habe, und nochmal Kortison Provisorium für einen Monat. Mir ist alles recht, weil ich keine Schmerzen mehr habe. Also wenn nicht gerade am Nerv herumgebohrt wird.

Ansonsten angekommen in der “neuen Normalität”. Ich hab aus dem zweiten Härtefallfond auch wieder Geld bekommen, aber mittlerweile soviele neue Projekte, dass ich mich wieder selbst finanzieren kann. Was natürlich gut ist. Beim Friseur war ich auch schon – also bei meiner Mutter, aber ganz safe mit MNS und alles outdoor. Man glaubt gar nicht, welches Aufsehen das im Garten erregt hat. Alle Vorbeigehenden sind stehen geblieben und haben voller Neid auf mich geblickt, garniert mit Kommentaren wie: “Ah die Friseure sind wieder offen” und “Wann gibts den nächsten Termin?” Früher hat das kein Schwein interessiert, wenn mir meine Mutter im Garten die Haare geschnitten hat, so ändern sich die Zeiten.

Nächste Woche geht die Schule wieder los, gemischte Gefühle wie das alles vonstatten gehen wird. Aber soviel Schule ist kommende Woche noch nicht, ein Tag, um genau zu sein für das Kind. Davon zwei Turnstunden und eine Stunde Musik, was ja nicht in gewohnter Form stattfinden kann und eine Stunde Religion, ähm ja eh.

Die Ruhe von Corona mischt sich wieder mit Alltagsgeräuschen, wenn sie auch noch schallgedämpft sind… ich hoffe ja, dass ein Teil dieser Ruhe, dieses “nichts muss”, dieser angenehmen Terminfreiheit bleiben wird – und auch der besonderen Nähe, die ich während dieser Zeit empfunden habe.

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Seit heute kann man den nächsten Härtefallfond für Mitte März bis Mitte April beantragen und das habe ich auch gemacht, da mein Einkommen in dieser Zeit gleich null war. Gerade als ich damit fertig war, kam tatsächlich ein neues Projekt herein. Total überraschend, ungeplant und ich freue mich sehr darüber. Ich glaube, ich bin schon etwas eingerostet. Dafür hab ich jetzt auch eine Pawlatschenrose auf meinem Schreibtisch stehen.

Was war noch los? Ich hab das Finale des österreichischen Mini ESC verpasst und (nicht wirklich überraschend) hat Island gewonnen. Österreich wurde Dritter und ich frage mich, wieso man das eigene Land nicht außer Konkurrenz laufen lässt. Weil es ist peinlich, wenns gewinnt (weil: eh kloar) oder es ist noch peinlicher, wenn es eben nicht gewinnt. Und außerdem – wir erinnern uns – you cannot vote for your own country, war eine fixe Größe beim Songcontest.

Was hab ich am Wochenende gemacht? Meine erstes Video-Frühstück (ja, ich bin late to the party) und es war lustig und der Mensch am anderen Ende meinte, es wird ca. 25 Jahre dauern, bis der Virus weg ist, seine Prognose hat sich kontinuierlich gesteigert, von ein paar Wochen auf ca. ein Jahr bis jetzt nun ja… gut, da bin ich halt dann knapp 70.

Heftig wird im Zuge der allgemeinen Lockerungen über die Schulöffnungen diskutiert; ich hab ehrlich gesagt keinen Plan, wie das sinnvoll funktionieren kann. Es klingt ja immer so nett, Unterricht im Freien – man erinnere sich an das Wetter letzten Mai – oder in Kleingruppen, ja und dann? Auf dem Schulweg? In der Garderobe? Und außerhalb der Schule darf man sich dann trotzdem nicht sehen? Das muss dann aber auch bei allen Kindern und Eltern ankommen. I don’t know.

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Erster Lachanfall seit dem Shutdown: Grund war, dass Tarek Leitner in der ZIB1 “Häuselpapier” (für Leser aus Deutschland: damit ist WC Papier gemein) gesagt hat. Und zwar ganz nonchalet, als wäre das ein normales Wort in einer Nachrichtensendung. Ich musste so lachen, dass das Kind aus seinem Zimmer kam und schaute, was mit mir los ist. Ich danke Tarek Leitner – aus welchem Grund auch immer er diese Wortwahl vornahm dafür, dass er mich wirklich und ehrlich erheitert hat.

Weitere good news der Woche: ich habe als Ein-Personen-Unternehmerin den Antrag auf einen Härtefallfond gestellt. Möglich war das am Freitag ab 17 Uhr. Ich habe um 23 Uhr beantragt und schon am nächsten Morgen die Bestätigung gehabt, dass es genehmigt wurde und kurz darauf wurde schon die Auszahlung gemeldet. Das ist echt toll und hilft mir sehr. Denn ich habe derzeit wirklich gar keine Aufträge mehr, alles wird um Monate verschoben. Da ist so ein 1000er schon hilfreich. In den nächsten Monaten wird auch was ausgezahlt, dann einkommensabhängig.

Beeindruckendes Telefonat mit meinem Vater gestern, er so: “Das macht ihr für uns Alten. Das ist ein großes Opfer”…

Stress im Prekariat

Grund, warum ich derzeit nicht zum Bloggen komme, Arbeitsdeadlinestress, Symbolbild:

Die Rumkugeln sind übrigens das wichtigste dabei.

Initialzündung

Vor ungefähr drei Jahren war ich schon eine zeitlang selbstständig, aber es lief eher so la la. Ich hatte ein paar Auftraggeber, aber es waren zu wenig langfristige und die Aufträge waren auch eher unregelmäßig.

Ich hab mich dann auf eine Stellenanzeige beworben, in der jemand im Bereich musikwissenschaftliche Forschungsmitarbeit gesucht wurde. Ich hatte schon öfters für Unis gearbeitet und es interessiert mich auch sehr, insofern käme mir das sehr gelegen, dachte ich damals, gleichzeitig weiß man aber, wie die meisten Bewerbungen enden.

Drei Tage hörte ich nichts. Dann mailte mir die Professorin, dass sie an die hundert Bewerbungen bekommen hätte und noch sichtet, aber dass ihr meine sehr gut gefallen habe. Das tat schon mal gut. Und zwei Tage später rief sie mich an und wir kamen quasi ins Geschäft. Befristet auf ein Jahr. Bei einem Arbeitessen im Vapiano (auch dafür liebe dieses Arbeitsverhältnis, harhar) sagte sie mir, es würde eher auf “unbefristet” hinauslaufen und zum ersten Mal dachte ich, dass das mit der erfolgreichen Selbstständigkeit doch was wird. Es haben sich abseits dieses Arbeitsverhältnisses auch andere Aufträge ergeben, aber ich glaube, die wirkliche Energie und Zuversicht für mein “Unternehmertum” hat sie und unsere Zusammenarbeit mir gegeben, weil sie immer sehr wertschätzend war und sie mir interessante Impulse gab.

Vorigen Freitag haben wir drei Jahre Kollaboration gefeiert, das große Projekt, das damals begonnen hat, ist erfolgreich zuende, aber es gibt viele neue Projekte und ich arbeite mittlerweile auch schon für KollegInnen von ihr. Einerseits bin ich froh, dass ich so in den musikwissenschaftlichen Bereich hineinschnuppern konnte, und doch irgendwie auf der Uni gelandet bin (wenn auch nicht auf “meiner” Germanistik), andererseits bin ich happy über sie als Auftraggeberin, weil sie nur ein Jahr älter ist als ich, ich sie menschlich sehr mag und unsere Gespräche immer von großartigem Essen begleitet werden. Dann sagt sie sowas wie: ja hier im Hidden Kitchen essen vor allem Frauen, weil: “Es gibt hier keine Schnitzerl.” Ja, wir sind feministisch und gender-sensibel, aber trotzdem können wir (über) solche Witze l/machen. Ich hab dort übrigens erstmals vegane Zucchini Spagetthi gegessen und sie waren sehr gut. Dazu Rindfleisch. Nicht vegan. Harhar.

Jetzt hab ich hier ihren Forschungbericht vor mir liegen, in dem sie mich dankend erwähnt hat, was ich sehr zu schätzen weiß, weil ich das nicht als Selbstverständlichkeit erachte. Und ich freu mich auf das, was noch kommen wird.

Blogparade: Selbstständig und glücklich

Über Twitter bin ich auf eine sehr interessante Blogparade zum Thema “Seid ihr glücklich als Selbstständige” gestoßen, die interessante Fragen zum Thema Selbstständigkeit stellt. Nachdem ich seit Anfang 2012 selbstständig bin, beschäftige ich mich sehr gerne mit diesem Thema.

Zunächst einmal muss ich sagen, dass ich in meinem Leben nur sehr kurz angestellt war. Genaugenommen nur ungefähr sechs Monate. Ich habe zwar vor meiner Elternzeit lange in einem Marktforschungs-Unternehmen gearbeitet, war allerdings dort als freie Dienstnehmerin, zwar umfassend versichert, aber eben nicht fix angestellt. Schon damals habe ich häufig von zuhause aus gearbeitet und nebenbei auch noch für andere Institute geschrieben, weil mir irgendwie schon klar war, dass ich wohl keine Angestellten-Karriere machen werde.

Das mag auch an meiner Studienwahl liegen, denn bekanntlich ist Germanistik ein brotloses Studium ohne einen Job für “danach”. Nach der Matura war ich sehr blauägig, was dieses Thema betrifft, weiß aber dennoch nicht, ob ich heute nochmal vor die Wahl gestellt, etwas anderes studieren würde. Ich wollte einfach in die Welt der Literaturwissenschaft eintauchen und musste dann am Ende meines doch relativ erfolgreichen Studiums (plus Promotion) feststellen, dass die Welt der geisteswissenschaftlichen Forschung nichts für mich ist. Sowohl meine Diplomarbeitsbetreuerin als auch meine Doktormutter fanden dass das, was ich schrieb, zu populärwissenschaftlich sei und ich wohl in einem kreativeren Beruf besser aufgehoben sei.

Bin ich in dieser Sparte heute tätig? Ja und nein. Vor meiner Elternzeit war ich wie gesagt in der Marktforschung, nach der Karenz wurden dort Stellen abgebaut und ich beschloss den Sprung ins kalte Wasser. Nach dem Besuch eines Gründer-Workshop machte ich mich mit einem Schreibbüro selbstständig und bearbeite seitdem Aufträge von diversen (v.a. universitären) Einrichtungen. Meine Haupttätigkeit besteht in der Transkription und Analyse von Interviews und Gruppendiskussionen, sowie in der Mithilfe beim Verfassen von Forschungsarbeiten, Literaturrecherche, Lektorat. Eine späte Genugtuung, dass ich anscheinend nur für die Germanistik zu flapsig geschrieben habe. Das kreative Schreiben ist mein Hobby geblieben.

Die Selbstständigkeit macht mich aus mehreren Gründen glücklich: zum einen, weil sie ideal ist, um sie mit Elternschaft zu verbinden. Man braucht keine Pflegetage, wenn das Kind mal krank ist, und hat im Sommer kein Betreuungsproblem. Man hat flexibel Zeit für das Kind. Dafür muss man sich darüber im klaren sein, dass man oft keine geregelten Arbeitszeiten hat. Obwohl ich am liebsten zu den “normalen Bürozeiten” arbeite, muss ich gerade in Schulferien auch am Abend oder nachts bzw. früh am Morgen arbeiten. Am Wochenende arbeite ich sehr gerne, wenn Mann und Kind anderweitig beschäftigt sind und manchmal auch viele Stunden am Stück.

Für die Selbstständigkeit braucht es, m.E. sehr viel Eigenmotivation. Ich mache das, was ich tue wirklich gerne und gehöre zu den Menschen, die sich auch Montagmorgen gerne an den PC setzen, weil meine Aufgaben immer wieder neu und spannend sind und ich Einblicke in die Gedankenwelt von sehr vielen unterschiedlichen Menschen bekomme. Daher arbeite ich auch ohne Chef und Kollegen “im Nacken” konzentriert und ausdauernd. Das muss einem aber liegen. Genauso das home Office. Ich schließe nicht aus, dass ich später einmal, wenn mein Kind größer ist, einmal in einem Gemeinschaftsbüro arbeiten werde, um auch den Austausch mit andere zu haben. Im Moment ist es aber eher so, dass ich froh bin, wenn ich einige Stunden am Tag mit niemandem interagieren muss, da ich täglich von 14.30-21.30 von Kind(ern) umgeben bin. Das zieht ziemlich viel Energie und der Ausgleich ist für mich tatsächlich ein ausdauerndes Schweigen können.

Das Einzige was mich – abgesehen vom fehlenden Weihnachts- und Urlaubsgeld – an der Selbstständigkeit stört ist, dass die Zahlungen nicht so regelmäßig eintreffen wie in einem Angestellenjob, wo man seine Ausgaben besser mit seinen Einnahmen koordinieren kann. Bei einmaligen Auftraggebern muss man teilweise auch etwas länger auf sein Geld warten (weshalb diese auch einmalige Auftraggeber bleiben). Eine Kundin wollte mir sogar einmal gar nichts zahlen, weil sie mit der Qualität der Arbeit nicht zufrieden war, obwohl sie mir direkt nach Projektabschluss zugesichert hatte, das alles in Ordnung war. Doch auch da lernt man dazu, und fordert entsprechendes Feedback dann verbindlich ein.

Als praktischen Tipp vor dem Schritt in die Selbstständigkeit würde ich einen fixen Kundenstock empfehlen, dh. nicht darauf hoffen, sich selbstständig zu machen und dann, durch laufende Akquise, Kunden zu gewinnen, sondern schon zwei bis drei fixe Kunden zu haben, von denen man annehmen kann, dass sie auch in den nächsten Jahren immer wieder Aufträge an einen abgeben werden. Später kann man sich dann natürlich regelmäßig seinen Kundenstock erweitern, je nach Zeitbudget natürlich. Ich arbeite derzeit ca. 30 Wochenstunden und es geht sich mit den Aufträgen halbwegs aus. Mehr Zeit wäre oft wünschenswert.

Ich glaube, man kann als Selbstständiger nur dann glücklich werden, wenn einem diese Form der Freiheit liegt, man sich selbst gut motivieren kann, Aufgaben gerne selbstständig erarbeitet und Arbeit nicht (nur) zu gewissen festgelegten Zeiten erledigen möchte. Man sollte damit zurecht kommen, manchmal weniger, dann allerdings wieder sehr viel auf einmal zu tun zu haben, wenn mehrere Kunden gleichzeitig Aufträge vergeben. Ich glaube, Freude am Tätigkeitsfeld und ein gewisser Kern-Kundenstock sind wichtig, um als Selbstständige(r) entspannt und motiviert zu bleiben.

Still alive

Ja, ich lebe noch, hab aber nach wie vor soviele Projekte, dass ich hier kaum zum schreiben komme. Eine Auftraggeberin mailte mir erst vorgestern: “Heidi, uns wird nie wieder langweilig…” Was natürlich super ist.

Wenn ich nicht arbeite, nehme ich Pakete für die Nachbarn an und kriege dafür Schokolade:

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Bzw. ich springe als Babysitterin ein und kriege dafür Teetassen – und Schokolade. Das wäre zwar nicht notwendig, freut mich aber natürlich:

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Ansonsten gibt es derzeit einige Geburtstagsfeiern (mostly “this is forty”) und das Kind braucht Frühblüher für die Schule, deshalb waren wir gestern im Garten, wo tatsächlich schon die Krokusse und die Maiglöckchen blühen:

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Obwohl es derzeit noch relativ frisch ist, in Wien.

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Der Laden brummt, zwei

Home Office ist schon was schönes.

Vor allem in der Adventzeit.

Vor allem für meine Nachbarn.

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#kindofpostpartner

Der Laden brummt

Ich würde gern mehr bloggen, aber mittlerweile bin ich in meiner Selbstständigkeit so weit, wie ich immer kommen wollte: ich habe richtig viel zu tun und zwar mehr, als ich Zeit habe.

Das war am vergangenen Freitag besonders prickelnd, als das Kind ab 4.30 wach war, weil es ihm irgendwie nicht gut ging. Um 6.15 läutete dann der Wecker, als wir gerade wieder eingedöst waren, und ich musste um 8.30 im dritten Bezirk sein, um mir eine dringende Arbeit zu holen, die bis am Abend erledigt sein sollte. Unausgeschlafen machte ich mich um viertel acht auf den Weg – unser Bus fährt dreimal die Stunde und ich hoffte, nach dem Weg zur Arbeit auch gleich bei der Schule vorbeifahren zu können, zwecks Hausübung abholen. Der Mann blieb extra zuhause, bis ich zurückkommen würde, das war bisher arbeitstechnisch bei mir noch nie nötig, wohl auch in Indiz des Erfolgs, zumindest rede ich es mir ein. Harhar.

Jedenfalls war die DVD, die ich holen sollte, dann gerade unauffindbar. Gottseidank nur kurz, gerade noch schaffte ich die Schnellbahn, die ich erreichen wollte und war kurz nach der Schulglocke zur ersten Pause (8.55) in der Schule. Leider war die Hausübung noch nicht vorbereitet. Also schnell nachhause, Mann ablösen, zu arbeiten beginnen, während das Kind etwas spielt, netterweise kam dann die Oma zur weiteren Bespaßung, und brachte Essen mit, dann eben mittagessen, wieder zur Schule und fertigarbeiten bis 17 Uhr.

An so einem Tag wünscht man sich die Nanny und/oder Putze und/oder Köchin von Angelina Jolie. Trotzdem war ich zufrieden, alles irgendwie geschafft zu haben. Zum krönenden Abschluss sah ich mit dem schon wieder relativ fitten Kind Monster AG (erstmals übrigens gesehen in Köln). Und schlief erst um halb elf ein. An einem Freitagabend.

Busy

Ja, hier ist es derzeit ruhig. Leider. Oder gottseidank?

Im dritten Jahr meiner Selbstständigkeit gehen die Uhren anders. In den vergangenen zwei Jahren waren die Herbstmonate zäh. Die Auftragslage ging zurück, November und Dezember war fast tote Hose. Dafür war Jänner und Februar dann wieder sehr stark. Diese Jahr läuft es anders. Der November war heuer mein auftragsstärkster Monat. Derzeit laufen drei Projekte parallel und ich dilettiere mich so durch, was Vereinbarkeit von Job und Kind betrifft. Nachtschicht ole.  Bloggen geht sich da kaum noch zusätzich aus. Aber das wird sich hoffentlich bald wieder ändern.

Eine speziell gute Nachricht gab es diese Woche auf: das Uni-Projekt, für das ich im Mai ausgewählt wurde, wird sich quasi open end verlängern und recht kontinuierlich Arbeit abwerfen. Ich freue mich darüber aus mehreren Gründen: a) ist meine Auftraggeberin mir persönlich sehr sympathisch und wir sind auf einer Wellenlänge, b) ist Projekt insgesamt sehr spannend und ich werde oft um meine Einschätzung gebeten und c) verdiene ich natürlich damit auch Geld. harhar.

Und d), wenn man so will: das ganze wurde mir bei einem Mittagessen bei Vapiano erzählt. Dort gibts übrigens jetzt auch Risotto. Und das schmeckt fabelhaft! Sicher auch ohne tolle News nebenbei.