Genderkritisch, post-feministisch

Letztens in Willkommen Österreich haben Stermann und Grissemann Bilder von Kindern interpretiert, ich fand die Formulierung zu folgendem Bild sehr genial:

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“Ist Jeff in diesem genderkritischen post-feministischen Werk anklagende Projektion einer toxischen Männlichkeit? Oder ist das ganze eine krypto-satirische Parabel auf heteronormative Gesellschaftsvorstellungen? Symbolisiert die wilde rote Fläche wirklich banal die Tomatensauce, oder sehen wir hier nicht viel mehr einer Gewalttat zu, und werden Voyeur patriachaler Unterdrückungsfantasien? Wird der Betrachter vielleicht sogar zum Mittäter? Vielleicht rückt der Künstler auch nur die weibliche Periode in den Fokus seiner Arbeit und damit das Konstrukt des Mütterlichen?”

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