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Gestern Tag eins im neuerlichen Lockdown: Mir kommen sehr viele Menschen mit Nordic Walking Stöcken entgegen. Beim Billa gehts zu wie vorm heiligen Abend. Und der Teenie hat diverse Videokonferenzen und sogar einen kleinen Test online.

Das Homeschooling Ding funktioniert um einiges besser als im Frühjahr. Es gibt einen Stundenplan, der täglich ca. drei Stunden Videokonferenzen beinhaltet. Schön ist, dass kaum eine vor neun Uhr startet. Die LehrerInnen sind bemüht, die SuS engagiert, was ich so am Rande mitkriege. Sie helfen sich – falls nötig – untereinander mit den Hausübungen, per Videokonferenz. Ich kann recht ungestört arbeiten und dann auf dem Sofa, bei einer Facebook Achtsamkeitsübung kurz einnicken. Weiß nicht wie achtsam das war, es war jedenfalls erholsam.

Den ersten Lockdown-Abend habe ich dann mit Sex and the City auf Sixx verbracht. Obwohl ich das alles kenne, bin ich so versunken in den Plot, dass mich der Teenie kurz nach 23 Uhr fragt: “Mama, soll ich nicht ins Bett gehen?” Ja bitte, geh ins Bett. Harhar. Also schon am ersten Tag die Kontrolle über den Tagesablauf verloren. Harhar.

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