almis personal blog

RIP Blumenau

Im Jänner hab ich ein bisschen einen Rant gegen Martin Blumenau hier am Blog veranstaltet. Er hatte damals gegen einen Sänger mit Sprachfehler geätzt und ich habe dann wiederum gegen ihn als Moderator im Jugendradio auf Lebenszeit geätzt. Jetzt ist er völlig überraschend mit nur 60 Jahren gestorben.

Ich war sehr betroffen, als ich das gelesen habe. 60 ist ja kein Alter – vor allem, wenn man selbst auch nicht mehr die Jüngste ist – und Blumenau hat zwei noch relativ kleine Kinder, und mit relativ klein meine ich, das jüngere Kind ist im Kindergarten. Alleine das ist eine ungeheuere Tragödie. Und natürlich hatte Martin Blumenau eine Qualität des Denkens und Moderierens, die jetzt auch in den Nachrufen gewürdigt wird. Er taugte nie als Säulenheiliger, er war immer kontroversiell, angriffig, streitbar und – wie ich auch damals schrieb – sehr überzeugt von sich selbst. Aber eben auch so, dass mensch ihm gern zuhörte, und wenn es deswegen war, weil einen furchtbar aufregte, was er so mitunter von sich gab.

Gestern saß ich auf einem Dachboden in Währing, wohin wir von der Dachterrasse geflüchtet waren, während draußen ein nachmittägliches Sommerunwetter tobte, und wir haben zu dritt über Martin Blumenau gesprochen. Ich habe gesagt, ich tue mir so schwer das einzuordnen, was FM4 ist und was letztendlich Blumenau bis zuletzt war. Ein Moderator in einem Jugendradio? Mit 60? Obwohl ich mit 45 mir schon lange nicht mehr zutraue, Jugendkultur zu verstehen? Da meinte A. ich solle noch einmal etwas zu Martin Blumenau auf meinem Blog schreiben. Und ich fragte ihn eben das, wie ist das alles einzuordnen. Und der meinte er: FM4 ist in dem Sinn ein Jugendradio, weil es dabei um Jugend im Kopf geht. Um Zeitlosigkeit im besten Sinne, eben um Offenheit für alles. Es geht nicht um aktuelle Jugendkultur oder darum wie es ist, jetzt ein Jugendlicher zu sein, sondern um jung im Denken sein. Und das fand ich sehr schön und deshalb schreib ich das jetzt auch gerne hier.

Ich habe gelesen, dass es in den letzten Monaten auf FM4 wohl tatsächlich Diskussionen drüber gab, wo der Sender hin will, wie er sich positionieren soll. Und vielleicht kommen sie dann auf das, war A. mir gestern gesagt hat. Martin Blumenau hätte das vielleicht auch so gesehen.

9 1/2 Wochen

Wer kennt den Film 9 1/2 Wochen nicht – zumindest vom Hörensagen. Und da speziell diese eine Szene als ER SIE mit allen möglichen Nahrungsmittel füttern, und dabei eine ganz schöne Sauerei veranstaltet.

Er, das ist John (Mickey Rourke) und sie ist Liz (Kim Basinger). Liz arbeitet in einer Kunstgalerie und ist gerade recht frisch geschieden, eine selbstbewusste Frau mit einem intellektuellen Freundeskreis. John ist Banker und offenbar sehr gut situiert. Er hat eine Wohnung für die das Wort steril noch untertrieben ist. Viel mehr weiß man nicht von ihm – und das ändert sich im Laufe des Films auch nicht. Die beiden begegnen sich mehrmals zufällig, und beginnen schließlich eine Affäre, die sich schon ganz am Anfang wohl stark von “normalen” Affären unterscheidet. Denn gerade wenn man sich erst kennengelernt hat und sowieso alles neu und aufregend ist, braucht ein Paar sexuell häufig keine besonderen “Kicks”, um nicht aus dem Bett zu kommen.

Bei John und Liz ist das eindeutig anders. Die legen sich nicht einfach ins Bett, da gibts Cross-Dressing, diverse sado-masochistische Spiele, Anrufe mit Befehlen aus Telefonzellen, Drohungen als spezieller Kink und vieles mehr. Wenn man bedenkt, dass sich das alles in nur neuneinhalb Wochen abspielt, fragt man sich, wie man das rein physisch durchsteht, wenn man nebenbei noch einen normalen Alltag hat, aber ok. Das spannende an dem Film ist, dass er einen durchaus feministischen Approach hat. Auch wenn John derjenige ist, der den Ton angibt, der bestimmt, was passiert, ist Liz nicht die passive Nebendarstellerin, die er sich vielleicht vorgestellt hat. Sie geht zwar an ihre Grenzen und auch etwas darüber hinaus, weil es sie ebenso erregt wie ihn, sie weiß aber genau, was sie nicht will.

9 1/2 Wochen ist in keiner Weise ein Schmuddelfilm. Er ist erotisch, zeigt aber erheblich weniger, als der von mir erst vor kurzem hier besprochene Werk Intimacy. Vieles wird in 9 1/2 Wochen nur angedeutet. Ich bin nicht sicher, woher er sein doch eher derbes Image hat. Dieses wird dem Film wirklich nicht gerecht. Das liegt wohl einerseits am Regisseur Adrian Lyne, der sich mit Vorliebe solchen Stoffen widmet – andere Werke von ihm sind Ein unmoralisches Angebot, Eine verhängnisvolle Affäre oder Untreu – und auch an den Hauptdarstellern. Es ist kein Zufall, dass sowohl Basinger als auch Rourke im weiteren Verlauf ihrer Karriere mit jeweils einem Oscar ausgezeichnet wurden. Sie verleihen den Figuren Tiefe und Ambivalenz. Und sie haben eine enorme (sexuelle) Chemie miteinander. Das ist bei dieser Art von Film auch unerlässlich, er lebt davon, dass man dem Paar dort auf der Leinwand abnimmt, dass es sich hier tatsächlich um zwei Menschen handelt, die einander begehren.

Ferien, vier

Woran mensch erkennt, richtige Freunde zu haben: Dass sie merken, wenn man ein bisschen instabil ist und vorschlagen, dass man vorbeikommen soll. Und, dass man sich nach den Treffen besser fühlt als vorher. Solche Treffen hatte ich diese Woche, recht spontan. Und ich bin dankbar dafür. Die Gegenprobe funktioniert übrigens auch: wenn man sich nach Treffen schlechter fühlt als vorher, dann stimmt meistens etwas nicht, aber davon ist derzeit nicht die Rede.

Nachdem ich heute Sonntag mal daheim war, was eher selten der Fall ist, hab ich mir beim langen Kaffeetrinken mit mir selber Frühstück bei mir angehört; Claudia Stöckl hatte Martina Rupp zu Gast, die bei Ö3 jetzt in Pension geht – sie mag das Wort nicht – und auf ihr bisheriges Leben zurückblickt. Martina Rupp sagt, am meisten bereut sie immer noch, dass sie schuld am Ende ihrer zweite Ehe war. Ihre Partnerschaft war unzufriedenstellend und sie war nicht stark genug, der Versuchungen – in Form eines Arbeitskollegen – zu widerstehen. Ich finde es immer sehr kraftvoll, wenn Menschen auch öffentlich über ihre Unzulänglichkeiten und ihr “Scheitern” sprechen. Weil es menschlich ist, dass wir Fehler machen. Und je nach Charakter werden die Fehler unterschiedlich sein. Ich denke mir, hoffentlich bin ich in 15 Jahren auch gescheiter. Hoffentlich weiß ich in 15 Jahren auch mehr über mich und das Leben.

Auf Facebook hat dann jemand nach guten Songs über Veränderung, Transformation und eben Lebenskrisen gefragt und da ist mir gleich Bob Dylan und sein Song Things have changed eingefallen. Sätze direkt heraus aus einem desillusionierten Leben: “This place ain’t doing me any good. I’m in the wrong town, I should be in Hollywood.” Das wiederum erinnert mich an einen Freund, der – in meinem Pool auf der Luftmatraze liegend zu mir sinngemäß sagte: Ich könnte jetzt in Cannes sein oder in Biarritz, wenn ich damals das eine oder andere anders gemacht hätte – der Datenschutz verbietet es mir, hier detaillierter zu werden – aber seine Conclusio: Hier in einem Pool in Atzergsdorf ist es auch nicht schlecht. Harhar. Vieleicht sollte Bob Dylan auch mal nach Atzgersdorf kommen.

Ferien, drei

Es gibt, glaub ich, wenige Dinge im Leben, wo Theorie und Praxis so auseinandergehen wir beim Thema Kinder haben/erziehen/ mit Kindern leben.

Ein sehr schönes Beispiel: Beim Info-Abend im Gymnasium hat die Direktorin uns Eltern begeistert gesagt, dass alle Kinder ein Aufgabenheft brauchen, wo sie dann täglich alle Hausübungen eintragen können, das ist so wichtig, Ordnung und Übersicht und all das. Es klappt so gut damit. Nun ja. Ich kann vermelden, dass ebendieses Aufgabenheft – wir haben immer noch das allererste aus dem Jahr 2018 (sic!)- am Ende der dritten Klasse, doch immerhin zu sechs Seiten gefüllt ist (A5 wohlgemerkt).

An das musste ich denken, als wir jetzt einen Schulfreund des Teenies im Garten zu Gast hatten. Als naive Kleinkindmutter denkt man/frau (oder zumindest ich) sich vielleicht: Ach dann haben sie sich und spielen stundenlang und alles ist toll und hurra. Zehn Jahr später führe ich vor der Ankunft des Freundes mit dem Teenie einen Dialog – oder eher Monolog – worauf wir uns einstellen sollten, was alles passieren kann, dass da wäre:

  • Insektenstich mit oder ohne allergischer Reaktion
  • Übelkeit/Bauchschmerzen
  • Heimweh
  • Fadesse
  • Sonnenstich
  • Streitereien
  • Befindlichkeit der anderen Mutter
  • Befindlichkeit von mir (fairerweise muss ich das auch anführen harhar)
  • Schlaflose Nacht
  • Zu frühes Aufstehen
  • Drausfolgender Grant
  • WLAN Ausfall
  • Vergessenes Handyladegerät
  • Unzufriedenheit mit den Mahlzeiten
  • Schlechtes Wetter
  • Kalter Pool
  • usw.

Tja und dann? Passiert gar nichts davon. Alles läuft ohne Eskalation ab. Soll es ja auch geben.

Ferien, zwei

Am Freitag habe ich mit der Initiative Denkmalschutz ein Beispiel einer “erfreulichen Restauration” besichtigt, das Haus Gaudenzdorfer Gürtel 47. Hier wohnte Georg Danzer und er hat darüber das gleichnamige Lied geschrieben. Beim Eingang wurden wir sehr freundlich begrüßt:

Weil ich beim Empfang der Führungsgäste dabei war und erklärte, wo denn die Führung startet, kam ich in den Genuß einer sehr hübschen Pointe. Nämlich auf die Erklärung: “Die Stiegen rauf und dann gleich links” antwortete mir ein Teilnehmer: “Jeder nur ein Kreuz!” Wer sich jetzt nicht auskennt, muss sich Das Leben des Brian von Monty Python anschauen. Ich fand es jedenfalls sehr witzig.

Ein paar Impressionen von der Führung – click to enlarge:

Das “Objekt” von außen, und ein paar Fotos von “innen” und “oben” – irritierende Anführungszeichen for the win

Zum Abschluss waren wir noch im lauschigen Gastgarten eines in der Nähe befindlichen Lokals (keine Namen hier!) abendessen. Schön wars!

Ferien, eins

Nach eineinhalb Jahren Abstinenz war ich nun zum ersten Mal wieder im Kino.

Natürlich lag das einerseits an Corona, auch wenn zwischendurch die Kinos wieder offen waren, es wurden wenige Filme produziert. Andererseits ist mir aber auch ein bisschen das Interesse abhanden gekommen, so wie sich vieles gewandelt hat, in den letzten Monaten. Jedenfalls wollte der Teenie Black Widow sehen. Also waren wir mit seiner Freundin und Anhang (Mutter, Bruder), mit denen wir schon seit Volksschulzeiten Dinge unternehmen in der SCN. Interessanterweise ist mir die SCN früher immer extrem leer vorgekommen, jetzt hab ich mir gedacht, es ist eh ganz gut besucht harhar. Zuerst waren wir asiatisch essen (alleine im Lokal), dann haben wir uns noch für den Film verpflegt und offenbar vergessen, wie unfassbar groß (und teuer) ein großes Popcorn im Kino ist. Aber was solls, zur Feier des Tages. Da ich Popcorn nicht mag, hab ich mir Maltesters (genauso teuer) gekauft. Und Superheldenfilme sind jetzt auch nicht mein Lieblingsgenre, aber dennoch hab ich mich gefreut, als es im Saal dunkel wurde und man wieder dieses typische “Kinofeeling” erleben konnte.

Der Film selbst war – interessant. Also interessant vor allem, dass durch die Bank hochkarätige Schauspieler gecastet wurden, um dann wenig Dialog zu haben. Da wären Scarlett Johanson (2x Oscar nominiert) und Florence Pugh (1x Oscarnominiert) in den Hauptrollen und Rachel Weiz (1x nominiert, 1 x Oscargewinnerin) und William Hurt (4 mal Oscarnominiert) in Nebenrollen. Nicht, dass der Oscar jetzt das Maß aller Dinge wäre, aber in der Regel wird man für Charakterrollen nominiert. Mit der Besetzung von vielen SchauspielerInnen, die für Charakterrollen bekannt sind, erhebt man einen Marvel Film über seinen eigentlichen Status. Der Film hätte eine ganz andere Aura, wenn man ihn mit B-DarstellerInnen besetzt hätte. Zwar gibt es – wie gesagt – nicht extrem viele Dialoge, aber in denen zeigt sich die mimische Qualität; dass die Actionszenen technisch gut sind, sei auch angemerkt. Also es war schon ganz unterhaltsam

Beim Heimgehen sind der Teenie und ich an der Kultursommer-Veranstaltung im Mühlschüttelpark vorbeigegangen. Da traten gerade Raw Cat und Miss BunPun auf mit “Pussy Power”. Und so hörte es sich auch an. Harhar. Der Teenie: “Also das ist doch eine Familienveranstaltung, was singen die da?” Ich: “Interessiert es dich nicht, wie oft am Tag sie es sich macht?” Harhar. Na ja, ganz überzeugt hat mich diese Veranstaltung jetzt so nebenbei konsumiert auch nicht, muss ich zugeben.

Ferienstart

Der letzte Schultag in Zeiten von Corona, maximal gechillt oder so:

Frühstücken, duschen, anziehen, den Teenie aufwecken, mit dem Teenie einen Gurgeltest machen, feststellen, dass die Webcam keine klare Bilder aufnimmt, wild herumgewerkelt, Reisepass vom Teenie gesucht, um 8.20 den Test beendet, Teenie verabschiedet, Haare geföhnt, zum Bipa, damit man den Test vor neun Uhr abgegeben kann, weiter zur Testbox beim Donaufeld (“Welches Nasenloch hätten sie denn gern?”), wieder heim, was fertiggearbeitet (Deadline und so), Zeugnis vom Teenie bewundert (Ausgezeichneter Erfolg again, ich hatte das nie), vier Westen, drei Jacken, zwei Mützen und zwei Regenschirm wiedergesehen, die ihr Dasein in den letzten Monaten im Schulspind gefristet haben, und dann wars erst elf! Den Abend haben wir dann im Garten verbracht, bei Italien gegen Belgien.

Am Samstag bin ich sogar noch früher aufgestanden, nämlich um sechs Uhr, weil ich zu einer Exkursion nach Eisenstadt gefahren bin. Am Vormittag haben wir uns alle möglichen besonderen Bauten angesehen, zum Beispiel das Sportzentrum. Das weiß sogar ich schon als Nackerpatzerl in Sachen Architektur, dass das im Stil des Brutalismus erbaut wurde. Sichtbeton auch immer ein gutes Schlagwort in dem Zusammenhang. Harhar.

Danach haben wir uns die Beamtensiedlung angesehen. Als leistbarer Wohnraum konzipiert, aber jede Stiege sieht anders aus, in Details, total liebevoll gestaltet, mit viel Grün, sehr lebenswert.

Fassadendetails:

Dann noch DAS Hochhaus von Eisenstadt, das Landhaus und das Nationalbankgebäude. Und dann war ich erstmals seit Ende Oktober wieder in einem Gastgarten essen. Echt flashig, einfach so in einem Lokal essen! Am Nachmittag gings dann in den Eisenstädter Schlosspark, durch kleine Gässchen:

Im Schlosspark gabs dann noch einmal eine Führung, eben über den berühmten Schlosspark der von der Familie Esterhazy angelegt wurde und sehr bekannt war und ist. In Laufe des 20. Jahrhunderts verfiel er zusehens, wurde dann aber u.a. vom Verein Freunde des Eisenstädter Schlossparks wieder aufgepäppelt und ist jetzt ein sehr attraktives Erholungsgebiet, im Herzen von Eisenstadt.

Da kann man unter anderem Schildkröten beim gechillten Bad im Schlossteich beobachten, so süß.

18.000 Schritte später später gings am frühen Abend wieder zurück nach Wien und dann in den Garten, wo dann am Sonntag dolce far niente angesagt war.

LIZVC 96

Am Samstag sprach ich zum Teenie den denkwürdigen Satz: “Es ist gänzlich unmöglich, dass die österreichische Manschaft das Spiel gegen Italien gewinnt.” Ihm kanns ja wurscht sein, er hat beide Staatsbürgerschaften harhar. Nun ja, ich sag mal, das hätte doch ins Auge gehen können und ich hätte nicht gedacht, dass das in diesem Raum/Zeit Kontinuum irgendwie eine doch waghalsige Aussage war. Aber letztendlich hat es eh so geendet, wie es zu vorauszusehen war. Aber niemand braucht sich genieren, es war ein tolles Match.

Nur noch vier Schultage, dann sind Ferien. Neun Wochen Ferien sind jedes Jahr eine Herausforderung und jedes Jahr anders. Einerseits super, man muss nicht um halb sieben aufstehen, andererseits gibts eben dann auch absolut keine Tagesstruktur, und man entscheidet von Tag zu Tag, was man unternimmt oder nicht, was man wo kocht oder isst, und wann man (in dem Fall frau, also ich) seine Lohnarbeit verrichtet. Ich bin gerade dabei, ein größeres Projekt noch abzuschließen, weil das wird in den nächsten Wochen nicht leicher werden, wobei ich denke, bis tief in die Nacht arbeiten wird gehen, wenn ich mir den Teenagerrhytmus so ansehe.

Heuer darf man noch zusätzlich planen, wann man einen Coronatest macht, um hier oder dort Zutritt zu bekommen, so ist das leider, wenn man nicht in Italien oder Griechenland oder an irgendeinem anderen Ort auf der Welt seinen Sommer verbringt, sondern in Wien bleibt. Nicht wirklich ein Sommer wie damals, aber andererseits gibts den Garten und den Pool und einen Billa gibts jetzt auch direkt gegenüber, womit die Nahversorgung fürs eigene Essen machen auch gesichert wäre.