almis personal blog

Walking home alone

Das mit dem Loslassen ist ja so eine Sache.

Wenn das Kind neugeboren ist, dann denkt man, es würde immer so hilfsbedürftig bleiben, und für immer rund um die Uhr Betreuung benötigen, man könne es von nun an nie mehr aus den Augen lassen, man will das auch gar nicht, und die eigenen Bedürfnisse treten komplett in den Hintergrund. Das ist eine ambivalente Sache. Einerseits fällt man in so einen Zustand der Zeit- und Wunschlosigkeit, dem außen vor lassens des Lebens da draußen, andererseits wird man sich mitunter in seinem eigenen Leben sehr fremd, es ist einer Zeit des glücklichen Neubeginns, doch gleichzeitig mancher schmerzlicher Abschiede. Ruth Fisher aus Six Feet Under hat das mal sehr treffend zusammengefasst, sie sagte in der letzten oder vorletzten Folge der Serie: “Motherhood is the lonliest thing in the world.”

Mutterschaft birgt eine Gefahr, nicht nur sein Kind zu sehr von sich abhängig zu machen, sondern sich selbst auch zu sehr von seinem Kind abhängig zu sein. Denn wenn das Baby auch zuerst völlig hilflos ist, und man sich nicht vorstellen kann, dass sich das jemals ändert, mit jedem Tag, der vergeht, wird es größer und selbstständiger. Sobald es gehen kann, geht es jeden Tag ein Stückchen mehr hinein in seine eigene Welt. Man muss die Balance finden zwischen: im Hintergrund da und greifbar für sein Kind sein, ihm aber auch zuzutrauen, immer mehr alleine zu machen und zu entscheiden. Und es nicht kleiner zu halten, als es ist, weil man gebraucht sein will.

Ich habe früher gedacht, dass mir das Loslassen schwer fallen wird. Die Wahrheit ist aber, so denke ich, dass das Loslassen dann nicht mehr schwerfällt, wenn die Zeit dafür reif ist. Wenn man sich nicht zwingen muss, dem Kind etwas zuzugestehen, bei dem man sich unbehaglich fühlt, sondern bewusst ja sagen kann, weil man davon überzeugt ist, dass man dem Kind dieses oder jenes durchaus schon zutrauen kann. Darin bin in in den letzten zwei Jahren sicher besser geworden. Deshalb sind wir unter anderem auch umgezogen. In eine Gegend, in der ich das Gefühl habe, dass mein Kind selbstbestimmter groß werden kann, als in anderen Gegenden Wiens.

Jedenfalls, to sum it up: diese Woche ist Adrian erstmals alleine von der Schule nach Hause gegangen. Und es hat mir keine Angst gemacht. Ich habe vertraut. Ein gutes Gefühl!

Prag, zwei

Am zweiten Tag in Prag haben wir es dann ein bisschen ruhiger angehen lassen, nachdem uns allen, oder zumindest mir, die Beine weh taten.

Nach einem leckeren Frühstück im Hotel machten wir einen Bummel zur Moldau. Im Gegensatz zu Tag eins, wo es recht frisch, um nicht zu sagen saukalt war, wars an Tag zwei sehr mild, später dann sogar richtig warm. Jedenfalls spazierten wir am Moldau-Ufer entlang, bis zur Standseilbahn, die ins auf den Petrin bringen sollte. Wenn man dann oben auf dem Berg angekommen ist, kann man dort ein Eiffelturm-Lookalike bewundern oder auch selbst erklimmen. Witzig, von der Existenz dieses Turms wusste ich gar nichts, bevor ich Prag selbst bereiste.

Oben auf dem Hügel gab es außerdem einen Menschen, der riesige Seifenblase machte, und Kinder, die ihm Geld spendeten, auch riesige Seifenblasen machen ließ. Das war natürlich ein Spaß für Adrian und andere anwesende Kinder. Auf dem Weg wieder zurück gabs Mittagessen und einen wunderschönen Blick über die Stadt (diesmal bei Sonne!)

27.04.15 - 1

Zum Abschluß des Urlaubs gingen wir noch in einen (erraten) Starbucks, und zwar direkt bei der Burg. Der insofern spannend war, als man beim Eingang eine Wendeltreppe runtergehen muss, um zu bestellen und anschließend, wenn man aufs WC muss, (noch spannender) die Wendeltreppe weiter und weiter hinuntergeht. Das ist wie in einem Thriller und irgendwie hatte ich plötzlich die Vision, gleich Tom Cruise zu begegnen, der ja gerne mal in europäischen Hauptstädten auf Agentenmission geht…

Ich würde gern bald wieder mal nach Prag, vielleicht im Herbst. Es gäbe noch soviel zu sehen, was mich interessiert. Jetzt kenn ich mal die Stadt so mal grob, aber ich würde noch gerne das Kafka Museum besuchen und das Mucha Museum, das Verkehrsmuseum und das Spielzeugmuseum. Das Museum über Kommunismus (siehe Foto im letzten Posting) wäre vielleicht auch nicht unspannend. Und eigentlich müsste man auch mal Powidltascherl dort essen. Die letzten, die ich gegessen habe, hat noch meine Oma gemacht.

Prag

Anlässlich des Geburtstags einer Freundin haben wir das letzte Wochenende in Prag verbracht. Prag ist von Wien ja nicht wirklich weit entfernt, ungefähr dreieinhalb Stunden mit dem Auto, und peinlicherweise war ich trotzdem noch nie dort. Ich weiß gar nicht, wieso. Zumal es ja praktisch niemanden gibt, der Prag nicht sehenswert findet. Oder wie ein Nachbar meinte: “Eine Germanistin die noch nie in Prag war… tssss.” Ja, diese Bildungslücke habe ich nun endlich geschlossen.

18.04.15 - 3

Und was soll ich sagen? Mit Prag, das war es eigentlich Liebe auf den ersten Blick. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass die Stadt doch einige Ähnlichkeiten mit Wien aufweist (wenn man davon absieht, dass es dort wesentlich mehr Starbucks-Filialen, Baumkuchen an jeder Ecke und den kleinen Maulwurf gibt), oder, dass sie einfach sehr heimelig, gemütlich und überschaubar ist. Wie zb. auch Dublin, wo es mir ähnlich ging, da hab ich die Fremdel-Phase auch direkt übersprungen.

Unser Hotel befand sich in der Mala Strana (es gibt übrigens auch einen Film, der so heißt), wirklich sehr idyllisch gelegen, direkt bei der Burg am Hradschin. Von dort kann man mit der Besichtungstour losstarten und zur Karlsbrücke in Richtung Neustadt aufbrechen. Davor haben wir aber noch den Turm der St. Nikolaus Kirche bestiegen und der hat praktisch soviele Stufen wie der Stephansdom, also seeeehr viele (rund 300). Und das mit leerem Magen. Gottseidank gibts auch in Prag Mc Donald’s. Aber keine Angst, am Abend sind wir dann eh typisch tschechisch essen gegangen. Ich hatte Steak. Harhar.

21.04.15 - 1 (2)

An diesem Tag haben wir u.a. dann auch noch das jüdische Viertel, die berühmte Prager Rathausuhr, den Wenzelsplatz (hätte ich mir ja komplett anders vorgestellt), die Wachablöse und das goldene Gässchen angesehen. Dieses darf man normalerweise nur mit Eintrittszahlung besuchen, außer es ist nach 18 Uhr. Dann ist es gratis.

Badestart

Heute, am 16. April 2015, sind die Kids in die Badesaison gestartet. Wieviel Grad das Wasser hat, darüber mag ich lieber nicht nachdenken (Google sagt 7-10 an der alten Donau)… draußen hatte es gute 25. Na ja. Wenn sich die Kinder was einbilden, kommt man dagegen eh nicht an…

So here they go:

16.04.15 - 1

  Obere alte Donau, April 2015

Inherent Vice

Ich gebe zu, das erste, was mich bei Filmen neugierig macht ist ihr Titel. Da muss ich noch gar nichts vom Inhalt wissen, es gibt unwiderstehliche Filmtitel, von denen ich mich wie magisch angezogen fühle. Da muss die Inhaltsangabe dann schon sehr unattraktiv sein, dass ich mir den nicht ansehe.

Sowas wie Fear and Loathing in Las Vegas (da reicht auch die Kenntnis des Titels, weil Plot gibt es eh keinen harhar), wie Eternal Sunshine of the Spotless Mind oder Dr. Strangelove or How I stop worrying and love the Bomb, etwas wie In the Mood for Love, wie No Country for Old Man oder Night on Earth. Ok, ich könnte noch länger so weitermachen.

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Jedenfalls wars beim letzten Film, den ich gesehen habe, auch so. Ein toller Titel. Inherent Vice. Auf den ersten Blick gar nicht so leicht übersetztbar. Dazu noch ein genialer Hauptdarsteller (Joaquin Phoenix) und einige interessante Nebendarsteller (Josh Brolin, Owen Wilson, Reese Witherspoon, Benicio del Toro). Und, obenauf, eigentlich eine Literaturverfilmung, also das Drehbuch wurde aus einem Buch von Thomas Pynchon adaptiert. Den ich eigentlich kaum kenne, abgesehen von der Elfriede Jelinik Antwort, wen sie gerne als nächsten Nobelpreisträger sehen würde. Nämlich ihn: Pynchon. Na der muss auch irgendwie schräg sein (so mein erster Gedanke). Ach ja und der Regisseur ist übrigens Paul Thomas Anderson, der uns Filme wie Magnolia oder Boogie Nights bescherte.

Tja, jedenfalls war hat Inherent Vice dann nicht zuviel versprochen. Ein sehr dichter Film, mit relativ verworrenen Handlungssträngen, die man aber nicht im einzelnen währenddessen aufdröseln muss, um Spaß an dem Film (es ist im Prinzip eine Komödie) haben zu können. Die Dialoge sind stark und Phoenix überstrahlt alles. Siebziger Jahre Flair, wie es im Buche steht, plus dazupassender Musik. Und außerdem kann ich jetzt erklären, was “Inherent Vice” bedeutet. Das ist ein Phänomen, das eigentlich einen Mangel ausdrückt. Sowas wie: Eier, die zu Bruch gehen, wenn sie zu Boden fallen oder Schokolade, die in der Sonne schmilzt.

Ich würde sagen, anschauen, wenn man auf sowas steht, nur noch in einem Kino Wiens, dem Admiral, möglich und das ist ein Genuß für sich. Hier der Trailer.

 

#Regretting Motherhood?

In den letzten Tagen gab es – ausgehend eines Artikels der Süddeutschen Zeitung Unglückliche Mütter, der beleuchtet, dass manche Frauen bereuen, Kinder bekommen zu haben – viele Diskussionen in den sozialen Medien und in Folge lesenswerte Statements von Bloggerinnen wie Mama arbeitet.

Die Mutterschaft zu bereuen (was nicht gleichzusetzen ist mit: seine Kinder zu bereuen) ist ein gesellschaftliches Tabu. Gerade in unseren Breiten, wo das Mutterbild sehr starr und enorm überfrachtet mit Rollenzuschreibungen ist. Nun ist aber Mutterschaft etwas, was man nicht erstmal testen und dann rückgängig machen kann, wenn man nicht damit zurecht kommt. Man kann sich von seinem Partner trennen, wenn man das möchte, man kann den Job wechseln und die Wohnung, aber Mutterschaft (bzw. Elternschaft) ist vom Rückgaberecht ausgeschlossen. Deshalb finde ich diese Diskussion und das zu Wort melden von Müttern sehr wichtig und wertvoll. Viele Antworten beinhalten übrigens das Fazit: “Nein. Aber…”

Wie ich selbst das empfinde? Ich wollte immer ein Kind, eigentlich seit ich selbst klein war. Das Hauptmotiv mag wohl gewesen sein, dass ich nichts von dieser “typischen” Familienstruktur kannte, die heute oft als spießig und überholt betrachtet wird. Die der “klassischen” Kleinfamilie. Ich habe einen Gutteil meiner Kindheit bei meinen Großeltern verbracht, an denen ich sehr gehangen bin, mir war aber auch klar, dass ich es selbst irgendwann eine “andere Familie” haben will. Es war sicher das Gefühl da, etwas nachholen zu wollen. Außerdem wollte ich, die immer Ängste hat (vor großen Höhen, vor öffentlichem Reden, vorm Fliegen, Autobahn fahren usw.), immer schon gerne eine Geburt erleben. Davor hatte ich seltsamerweise nie Angst. Die Neugier darauf war immer größer. Ich empfand die Geburt dann tatsächlich als schönes und großes Erlebnis.

Jesuitenwiese (10)

Bevor man ein Kind hat, verklärt man alles, was mit Kinderhaben und Mutterschaft zu tun hat. Natürlich weiß man, dass es anstrengend wird, dass man viel zu wenig Schlaf bekommt, oft mit den Nerven am Ende und 24/7 im Dienst sein wird, gerade in der ersten Zeit. Doch auch das verklärt man. Entweder man sagt sich, dass das eigene Kind doch ganz anders sein würde oder man romantisiert alles, sogar die Augenringe. Auch ich habe das gemacht, um irgendwann, nach einigen Monaten mit Baby, draufzukommen, wie unsagbar naiv das doch war. Fast alles, was ich mir vorgenommen hatte, so im praktischen Umgang mit Kind, wurde über den Haufen geworfen. Und ja, das hat auch bei mir Frust erzeugt und zu Krisen geführt. Ich war mehr als einmal am Ende meiner Kräfte, verzweifelt, ratlos. Auch eine Partnerschaft verändert ein Kind komplett.

Ich habe im Statement einer Bloggerin gelesen, dass sie gerne ein Parallelleben führen würde, also eines mit Kindern und eines ohne. Das möchte ich nicht. Für mich ist ein Parallelleben ohne Sohn komplett uninteressant. Ich denke nicht, dass irgendwas in so einem Leben besser wäre, als mein Leben jetzt ist (wohlgemerkt: ich spreche von mir. Ich denke, dass es zahlreiche kinderlose Frauen und Männer gibt, die sehr wohl ein interessanteres Leben ohne Kind als mit führen können, weil nicht jeder diese Erfahrung als essentiell betrachten muss). Was nicht heißt, dass mir nicht oft Zeit, Schlaf und Energie fehlen würden. Und, dass ich das manchmal auch beklage. Aber ich mache mir nicht die Illusion, dass in meinem kinderlosen Leben alles perfekt wäre. Ich hätte natürlich unter Garantie mehr Zeit, Schlaf und auch Energie, dafür würden mir andere Dinge fehlen.

Mein: “Nein. Aber…” gibt es allerdings auch. Ich habe festgestellt, dass ich es ziemlich ideal für mich ist, wie unsere Familie aussieht, so zu dritt. Wären wir mehr, dann würde das über meine persönlichen Kapazitäten gehen. Sich auf mehrere kleine Menschen so intensiv einzulassen wie ich das bei meinem Kind tue, das wäre wohl nichts für mich. Kann sein, dass darauf jemand jetzt antworten würde, das wäre auch nicht möglich und nötig, bei mehreren Kindern, da wäre die Dynamik eine ganz andere. Das glaub ich gerne, beobachte es erfreut in meinem Umfeld, aber ich mag für mich eben unsere Dynamik. Sie ist genau mein Ding. Seine persönlichen Grenzen anzuerkennen, ist ein ganz wichtiges Thema für Eltern. Das hilft mir, zufrieden zu sein.



P.S. Eine Sammlung an Texten zu diesem Thema findet man übrigens am Vereinbarkeitsblog.

Osterferien

Tja, das war eine schöne Kar- und Ferienwoche.

Also eigentlich hat es ja schon am Donnerstag letzter Woche begonnen, als ich mit einer Freundin im Vapiano essen und dann im Kino war. Wir haben uns Das ewige Leben angesehen. Ein österreichischer Regionalkrimi sozusagen, und auch wenn ich dem österreichischen Film manchmal durchaus skeptisch gegenüberstehe, muss ich sagen, der war echt witzig und hatte auch mehr als nur (guten) schwarzen Humor zu bieten, beispielsweise war die Musik der Sofa Surfers angenehm “international” und erinnerte mich stellenweise sogar an den Soundtrack zu Hanna. Hier der Trailer.

Am Samstag waren wir mit Freunden am Frühlingsfest an der alten Donau. Von Frühling war nicht viel zu sehen, die Kinder, drei Jungs an der Zahl, hatten aber trotzdem ihren Spaß, u.a. mit dem Kasperl (Graspopo, statt Grosspapa) und danach gingen wir noch ins Strandcafe essen. Das Treffen lief unter “Native Favoritner”, denn wir kommen fast alle aus dem zehnten Bezirk, zumindest die Männer und ich; aber nachdem die anderen beidenFrauen den Ausdruck “Oida” gebrauchen, wurden sie als Favoritner in spirito akzeptiert. Mittlerweile leben wir aber alle nicht mehr dort, abgesehen von uns hat sich noch eine zweite Familie in Transdanubien angesiedelt. Haben wirklich sehr viel gelacht an dem Nachmittag.

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Am Montag waren wir, ob des schlechten Wetters, wieder im Kino und haben Home angesehen (liebenswert und humorvoll). Am Dienstag ging ich abends – nach einem Tag mit diversen Nachbarkinderbesuchen, schon wieder aus, diesmal Steakessen und abgesehen davon, dass es im Flatschers extrem heiß war, und das Lokal ziemlich überfüllt, wars ein sehr netter Abend. Mittwoch hat Adrian eine Tour mit seinem Onkel gemacht, wodurch ich ein bisschen zum arbeiten und Besorgungen machen gekommen bin.

Am Donnerstag waren wir mit Adrians Freund im technischen Museum – wo es derzeit eine Rutsche zu testen gibt, die einem anzeigt, wieviel km/h schnell man sich da fortbewegt, mehr muss ich eh nicht mehr zum Erfolgsfaktor des Nachmittags sagen. Die Hochspannungsshow dort, für die wir uns angemeldet haben, war, sagen wir so, interessant. Ich weiß jetzt, dass Thomas Edison nicht die Glühbirne und Graham Bell nicht das Telefon erfunden haben. Die haben nur gutes Marketing gemacht. Die Namen, der tatsächlich Erfinder (Philipp Reis?) haben sich bei mir aber nicht besonders gut eingprägt. Wie gesagt: schlechtes Marketing.

Und heute waren wir Frühlingsschuhe und Jeans und Shirts gekauft (für das Kind) und waren schon wieder im Kino. Diesmal wars Cinderella und Adrian war DIE personifzierte Männerquote. In einem recht gut besuchten Saal, sah man fast nur Mädchen von 4 bis 16 Jahren. Der Film ist etwas für Menschen, die klassische Märchenfilme in Starbesetzung (Helena Bonham Carter, Cate Blanchett, Stellan Skarsgaard) mögen. Wir fandens auch gut.

Abgesehen davon, ist meine Freundin Irene in Irland die wohl abgebrühteste Fluggästin, die ich kenne. Habt Ihr von dem Flug von Dublin nach Wien gehört, der wegen Gerüchen im Cockpit abgebrochen werden musste, die Maschine musste umgekehren? Nun ja, sie war live dabei. Mehr in ihrem Blog. Waaaah. Hut ab!

Zu Ostern? Bücher!

Ich hab die Baby- und Kleinkindzeit hinter mir gelassen, für die ich vielleicht nicht so wahnsinnig begabt war (harhar), und kann nun endlich meine Kernkompetenten als Mama ausspielen. Literatur, im besonderen Literatur von Christine Nöstlinger.

Folgende Bücher gibts zu Ostern und ich freu mich schon sehr, sie dann vorlesen zu dürfen:

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Yeah, the Eighties are coming back!