almis personal blog

Unterschiede

Ich nach 25 Jahren Führerschein: Lese den Wetterbericht, schaue die Strecke auf Maps an. Betrachte die Fotos der Parkplatzsituation vor Ort. Checke die Verkehrsnachrichten. Bin nervös. Überlege, wann ich am besten aus der Garage fahren, respektive wann die wenigsten Leute dort zu erwarten sind. Überlege, ob ich nicht doch lieber die Öffis nehme. Und dann alles nochmal von vorne.

Kind am Tag 1 nach der Führerscheinprüfung und im Begriff mit seinem Freund auf ein Konzert zu fahren.

Ich: Hast du dich informiert wie du da hinkommst und wo man da genau parken kann?

Kind: Das seh ich dann schon. Bye.

Was frag ich überhaupt? Harhar.

Frühstück Ströck Feierabend

Neues aus der Rubrik Frühstücken in Wien. Heute waren L. und ich im Ströck Feierabend und zwar in der Filiale in der Burggasse, nur ein paar Schritte von unserem letzten Frühstückslokal entfernt. Am Foto sieht man auch, dass die Weihnachtszeit vor der Tür steht.

Ströck Feierabend, Filiale in der Burggasse

Das Feierabend zeichnet sich durch eine bunte Frühstücksauswahl mit diversen Klassikern der süßen und pikanten Frühstücksküche aus. Großer Pluspunkt: es war wirklich sehr schön warm im Lokal. L. und ich sind Kummer und zugige Locations gewöhnt, harhar. Die Speisekarten sind übrigens auch sehr farbenfroh:

Sehr hübsch alles!

L. hat sich diesmal für das Porridge mit Früchten entschieden (und ein weiches Ei), ich auch mal wieder für Ei und zwar in Form einer Eierspeise in einem Croissant. Flaumig und leicht. Die Cappuccini haben es leider nicht mehr aufs Foto geschafft.

Wir haben übers Autofahren von Jungerwachsenen gesprochen (#ausgründen) und ich merke, ich mach mir echt viel zu viel Gedanken und entwickle mich noch auf den letzten Metern zur Glucke und alles nur wegen meiner eigenen Auto-Ambivalenz, das muss aufhören, harhar. Und auch über die friedliche Vorweihnachtszeit, wo wir permanent nur in der Komfortzone sind und alles ur easy läuft harhar not. Überhaupt haben wir “viel zu viel” geredet und waren ewig dort und gut wars!

Erste Male

Das Kind ist Führerscheinbesitzer. Hurra! Hurra?

Ich fühle mich zurückversetzt zur Kindergarteneingewöhnung, als ich irgendwann an Tag 3 oder 4 schweißgebadet neben der Eingangstür gestanden bin, nachdem mein weinendes Kind fortgetragen wurde und ich gehen sollte. Ja, irgendwann passiert das. Nach drei Jahren quasi nonstop zusammensein war das sehr flashig. Man (bzw. ich) hatte ein bisschen verlernt, wie das ist, wieder ein einzelner Mensch zu sein. Die Pädagogin erzählte mir später, das Kind hätte in meiner Abwesenheit gefragt, wo denn jetzt eigentlich der Renault sei, harhar. Super thematische Klammer auch.

Oder wie er das erste Mal alleine in die Schule gegangen ist. Oder mit den Nachbarskindern zum Spielplatz. Der Vater von K. läutete damals bei mir an und fragte nach, ob sie ganz alleine dort wären und ich so, na L. (ein Kind, das gefühlt immer kurz davor stand, out of the blue in die alte Donau zu fallen oder ohne Schauen auf die Straße zu laufen) ist auch dabei. Und der Vater dann so: Na ok, wenn L. dabei ist, dann ist ja alles gut. Harhar.

Oder wie er das erste Mal alleine bei der Oma geschlafen hat, mit der U-Bahn gefahren und weggeflogen ist.

Und jetzt also Auto fahren. Oder wie mein erwachsenes Kind es ausdrückt: Jetzt chill einmal! Ich tue mein Bestes.

Die my Love

Weiter geht es mit der Oscar-Vorbereitung, denn den folgenden Film habe ich in erster Linie wegen der zu erwartenden Nominierung von Jennifer Lawrence als “Beste Hauptdarstellerin” angeschaut. Die Inhaltsangabe, der Trailer, sowie auch der männliche Darsteller (harhar sorry) hätten mich sonst eher vom Anschauen abgehalten, harhar.

Die my Love ist ein Film der für Verstörungskino bekannten Regisseurin Lynne Ramsay und es geht dabei um Grace (Lawrence), die mit ihrem Freund Jackson (Robert Pattinson) in ein baufälliges Haus mitten im nirgendwo von Montana zieht. Sie ist eigentlich Schriftstellerin, wird aber schnell schwanger und ist nach der Geburt tagelang alleine mit ihrem kleinen Sohn, während ihr Mann im Außendienst arbeitet. Ihre psychische Labilität wird durch die äußeren Umstände noch verschärft, was folgt ist der Befund eines Niedergangs mit Ansage…

ACHTUNG SPOILER MÖGLICH

Zunächst: Es gibt ein paar Dinge, die mir an diesem Film gefallen haben. In erster Linie die Bilder, die die Kamera vom Himmel über Montana einfängt, vom Wald, der Natur. Stimmungen zu erzeugen, auch wenn diese Stimmungen beklemmend und angsteinflößend sind, das hat für mich gut funktioniert. In zweiter Linie funktioniert dieser Film wegen Lawrence, die Die my Love als Referenzwerk dafür verwenden könnte, dass sie den absoluten Wahnsinn sehr überzeugend verkörpern kann. In diesem Film schreit, kratzt und faucht sie, sie kämpft, lacht hysterisch, kriecht über den Boden, hantiert mit Messern und Gewehren, fällt durch eine Glastür, jammert, weint, ist ungeniert nackt, kratzt die Tapeten von den Wänden, streckt die Zunge heraus und macht auch sonst noch einige Dinge, die einen ziemlich befremdlichen Eindruck hinterlassen.

Es gelingt durch die Leistung von Lawrence eine Psychose in der Weise darzustellen, dass man sich fühlt wie nach einer durchzechten Nacht. Man hat als Zuseher das Gefühl, verkatert zu sein, starke Kopfschmerzen und gleichzeitig Sodbrennen zu haben, sich unerklärlich erschöpft und hoffnungslos, sowie generell vollkommen deprimiert zu fühlen. Ich erkenne an, dass dieser Film es geschafft hat, diese Symptome bei mir zu erzeugen, aber angenehm finde ich das jetzt nicht unbedingt.

Inhaltlich ist Die my Love ziemlich leer. Hier wird kaum gezeigt, wieso Grace an dem Punkt steht, an dem sie ist. Viele Dinge kann man sich nur zusammenreimen, etwa ihre Unfähigkeit weiter zu schreiben, sobald sie in das Haus gezogen ist. Es gibt ein paar Hinweise auf ihr Aufwachsen und ihre Kindheit. Aber generell sieht man über weite Strecken Lawrence einfach nur beim “Ausagieren” zu. Irgendeinen Grund zur Hoffnung oder ein “Silver Lining” (der Titel des Filmes für den Lawrence tatsächlich bereits einen Oscar erhalten hat, auch dort spielte sie eine psychisch kranke junge Frau) ist weit und breit nicht zu erkennen. Und wer hier schon länger liest weiß: das mag ich an Filmen gar nicht. Aber ich muss ja nicht mit allem einverstanden sein, harhar.

Arbeitsplatz

Heute kann ich hier nicht mehr präsentieren als meinen Arbeitsplatz für (heute) zehn Stunden harhar.

Übergroßer Monitor für altersbedingte Sehschwäche, meine Pinnwand voll Kinderzeichnungen, Cartoons, Arbeitsstichworten, Postkarten und Kinocontent.

Arbeiten mit meinem Transkriptionsprogramm, den Text musste ich natürlich aus Datenschutzgründen verfremden

Neben dem Keyboard: Ken Knoblo aus der Billa Vitaminstars Serie (aber das Stofftier wechselt täglich harhar), ein Zitat mit meiner Meinung zu Mathematik und viele Glückschweinderln.

So macht Arbeiten Spaß! (wirklich)

Erster Schnee

Der erste Schnee des Winters, irgendwie banal, aber doch für alle auch immer ein Erlebnis, wenn man in die Whatsapp Stories, auf Facebook oder in den Instagram Feed schaut. Es gibt offenbar das Bedürfnis, den anderen mitzuteilen was sie ohnehin schon wissen, nämlich, dass draußen Schnee liegt.

Ich habe heute den Schnee sehr früh gesehen, es war noch dunkel. Dann habe ich Kaffee getrunken, Toast mit Marmelade und ein weiches Ei gegessen und das Formel 1 Rennen verfolgt.

Gegen Mittag sah es dann so aus:

Der ideale Chilli-Erntezeitpunkt wurde möglicherweise versäumt

An solchen Tage vermisse ich es, aus dem Fenster zu sehen und jemandem zu sagen: Schau mal, es hat geschneit. Auch wenns nicht weltbewegend ist, wenns nicht überraschend kommt, weil es einfach nur ein ganz normales Winterphänomen ist. Trotzdem denkt man immer darüber nach, wie war es früher, als es geschneit hat. Was für ein Leben habe ich da geführt, wie habe ich mich gefühlt.

Chilis by night

Aber ich kann das transformieren. Ich kann dieses Gefühl nehmen und etwas damit machen. Und es hat immer mit Schreiben zu tun, meinem “Zufluchtsort”, dort wo ich Ruhe und Zufriedenheit finde. Und gute Gedanken an jemand.

Bugonia

So, nach drei (!) Wochen habe ich es endlich wieder ins Kino geschafft. Und zwar habe ich mir den neuen Film des griechischen Regisseurs Yorgos Lanthimos, dem Meister des schrägen, durchaus auch unappetitlich-unbequemen Kinos, angesehen.

Bugonia ist eine Art Sci-Fi Satire und handelt von Teddy (Jesse Plemons), einem Paketpacker, der für den Pharmakonzern arbeitet, dem Michelle (Emma Stone) als CEO vorsteht. Teddy, der sich insgesamt vom Leben ungerecht behandelt fühlt, ist davon überzeugt, dass Michelle eine Außerirdische ist, die mit ihrer Spezies dafür verantwortlich ist, dass nichts so läuft wie es sollte. Er lebt mit seinem, sagen wir etwas unbedarften Cousin Don (Aidan Delbis) zusammen, den er dazu überreden will, sich “die Welt zurückzuholen”. Zu diesem Zwecke planen die beiden, Michelle zu entführen und sie dazu zu zwingen, ihren Imperator mitsamt seines Raumschiff bei der kommenden Mondfinsternis von der Erde “zurückzupfeifen”…

WEITGEHEND SPOILERFREI TATSÄCHLICH!

Wer sich denkt, Oida, das klingt ur krank, der kennt Yorgos Lanthimos wahrscheinlich noch nicht. Für ihn ist das ein ganz normaler Plot, harhar. Wobei ich zugeben muss: Sci-Fi und Satire, schon schwierig. Die letzten Satiren, die ich gesehen habe, waren “mildly amusing” und irgendwie so schal, dass ich mir schon gedacht hab, vielleicht bin ich einfach eine Person, die mit Satire generell nicht so viel anfangen kann, weil mich ja immer eher Figuren und ihre Charaktere interessieren. Aber wenn Satire so ist, wie hier bei Lanthimos, nämlich so komplett drüber, alle Grenzen ignorierend und wirklich gegen alle (ideologischen) Richtungen austeilend, dann mag ich es ur, harhar.

Man kann über den Film gar nicht so viel schreiben, ohne zu spoilern. Ich will bei Bugonia allerdings nicht zu viel verraten, weil die Twists so gut sind, dass man sie wirklich gesehen haben sollte. Im Prinzip könnte man sich am Ende gleich nochmal ins Kino setzen, und Bugonia erneut anschauen. Wahrscheinlich würde man dann einen völlig anderen Film sehen.

Was ich an Bugonia mochte: Der Film ist nicht per se witzig. Er ist stellenweise sogar ziemlich brutal und mit diversen “Gore”-Elementen versehen. Aber er hat so eine absurde Komik da und dort, dass man laut lachen muss oder umgekehrt, dass einem das Lachen im Hals steckenbleibt. Ich mag es, wie Lanthimos Musikstücke einsetzt. In seinem letzten Film Kinds of Kindness hat er mit Eurythmics gespielt, hier lässt er Emma Stone zum Roan Chappell Song Good luck, Babe Auto fahren. Das Thema des Songs hat mit dem Film nicht direkt zu tun, aber so circa fünf Schichten drunter findet man doch einen Bezug. Und selbst wenn man ihn nicht findet, ist es ein super Song, der die Stimmung des Filmes prägt.

Und letztendlich sind es die Schauspieler, von denen Bugonia auch lebt, die immer supere Emma Stone als Turbo-Kapitalistin, die sich im Film (und tatsächlich!) eine Glatze schneiden lässt und Jesse Plemons, der diesen irgendwie unangenehmen Typen spielt. Er ist auf eine gewisse Weise hochintelligent, alles hinterfragend, auf andere Weise vertritt er eine Weltsicht, die den meisten wohl völlig skurill erscheint und von der er so selbstgerecht überzeugt ist, dass er zum Außenseiter werden muss. Die Sympathie liegt tatsächlich bei der Figur, die als Einzige, wenn auch völlig naiv Menschlichkeit und Empathie zeigt und verkörpert, dargestellt von einem Laienschauspieler in seiner ersten (!) Rolle.

Wie man sieht, scheitere ich, wie übrigens auch fast alle anderen gerade dabei, Bugonia wirklich gut zu beschreiben, aber ich habs zumindest versucht, harhar.

Elternsprechtag (der letzte)

Vor elf Jahren war ich bei meinem ersten Elternsprechtag. Die sehr junge Lehrerin hatte eine ebenfalls sehr junge (Förder)lehrerin zum Zuhören mit und fragte mich, ob das okay für mich sei, es wäre ihr erster. Und ich daraufhin: “Klar, es ist auch mein erster Elternsprechtag” harhar. Tatsächlich war ich ur nervös. Aber so war das Eis gebrochen. Wobei es nicht viel zum Eis brechen gab, denn es war eh alles bestens.

Heute war mein letzter Elternsprechtag. Und es ist so geblieben (minus der Nervosität). Ich bin sehr dankbar dafür, ich weiß aus meiner eigenen Schulzeit, dass das nicht selbstverständlich ist. Im Prinzip hätte ich zu gar keinem Sprechtag gehen müssen, ich hatte nie eine Vorladung. Aber dem Kind wars wichtig, dass ich seine Lehrerinnen und Lehrer kennenlerne und ich fand es auch schön. Ehrlich gesagt freue ich mich immer am meisten, wenn ich höre, dass er ein lieber und angenehmer Mensch ist, die Noten sind mir nebensächlich.

Auch wenns der letzte war, ich werde den Elternsprechtagen nicht hinterhertrauern. Ich habe sie voll ausgekostet mit jeweils immer sieben, acht, neun Terminen. Heute waren es etwas weniger, weil das Kind wollte, dass wir Eltern uns aufteilen.

Der O-Ton der Professorinnen und Professoren jedenfalls so: Wir sehen uns dann bei der Maturafeier. Das war süß.

Ein Foto

Am Wochenende hat das Kind ein Foto von mir gemacht am Bahnhof Hetzendorf, es war dunkel und ich hatte meine “Schafsjacke” an. Wir hatten davor gut gegessen und auf dem Heimweg herumgeblödelt. Das Foto hat mir gefallen. Ich hatte das Gefühl, das bin wirklich ich auf dem Foto. Ich hab irgendwie jung und glücklich ausgesehen.

Die Hälfte vom Gesicht war zunächst komplett dunkel (wahrscheinlich deshalb der Eindruck harhar) und ich habe dem Kind gesagt, genau dafür brauchen wir KI, dass es den ganzen Schatten wegmacht. Letztendlich hab ich mich selbst damit herumgespielt, bis nur noch ein kleiner Schatten auf einem Teil des Gesichts lag, so als wäre mein Gesicht ein bisschen geteilt, in eine große helle Fläche und in eine kleine dunkle, und das finde ich passend. So fühle ich mich meistens. Immer nach dem Positiven suchend und nach einem Grund, mich zu freuen, aber trotzdem ist das Dunkel da, muss auch irgendwie sein, wahrscheinlich. Es ist vielleicht auch so, als wäre ich in einer Art Metamorphose, noch nicht dort, wo ich sein will, aber auch nicht mehr da, wo ich war. Ich teste es jetzt mal auf X.

Jemand sagte mir früher, perfekt ist, zehn Fehler am Tag zu machen, daran denke ich so oft. Insofern ist das Foto so perfekt wie es sein kann.

Social Events

Diese Woche gab es auch zwei nette soziale Events.

Zunächst das Uncut post-Viennale treffen, wo wir quasi die Viennale nachbesprochen haben. Wir haben uns zu sechst im Equilibrum auf der Gumpendorferstraße getroffen, ein sehr gemütliches Cafe, in dem es sogar eine Bücherecke gibt. Wir haben Tee und Kaffee getrunken und zwei Stunden nonstop über Filme gesprochen, ich mein, wie super ist das.

Es wurden diverse Sachverhalte erörtert wie: Was waren eure Lieblingsfilme auf der Viennale? Konsens: Sentimental Value. Jemand meinte: “Ich hab den falschen William Dafoe Film geschaut.” Der Richtige war anscheinend die (kind of) Schnitzler Adaption Late Fame. Die Frage war auch: Ist Eddington wirklich ein “Covid Western”? Anscheinend nein. Was bedeutet, dass ich ihn mir wohl doch anschauen werde harhar. Oder: Wird Jay Kelly in den Kinos anlaufen? Eher nur auf Netflix und so weiter. Ich habe es echt genossen und ich habe zwei Menschen aus dem Team überhaupt erstmals persönlich kennengelernt.

Gestern war dann Ganslessen in einem Lokal beim Garten. Weil die Oma auch Geburtstag hatte, kamen außer dem Kind und mir zwei Freundinnen von ihr mit. Es war soo gut und auch wirklich sehr lustig. Es wurde über den Literaturnobelpreis gesprochen und viel übers Autofahren, anwesend zwei wenig Autofahr-affine Menschen, wozu ich mich auch zähle und zwei, die das Autofahren lieben, unter anderem das Kind, der seine praktische Prüfung nur noch schwer erwarten kann, harhar. Werde ich dann permanent in Angst leben, vor dem wilden Straßenverkehr? Das lässt mein Kind eh nicht zu, mit seiner pragmatischen Weltsicht.

Nach der Gans gabs noch Kaffee und Jause im Gartenhaus und die Freundin von Oma: “Also im Herbst ist eine Kleingarten-Anlage schon etwas tristes” und das Kind: “Ich mag es voll.” Harhar.

Heute musste er lernen und ich habe den ganzen Tag gearbeitet, war ruhig und gemütlich, ganz ohne Sonntagsblues, dafür mit ganz vielen, immer wiederkehrenden Gedanken an jemand. Ich mag es, wenn ich mich so ruhig fühle, genießen wir es, so lange es hält harhar.