almis personal blog

Stimmungsbild

Nach der ganzen Literatur etwas zünftigeres. Gestern habe ich nämlich ein leichtes Sommermittagessen genossen

Bin normalerweise kein großer Schweinsbratenfan, aber der ist wunderbar im “Genusstreff” (unbezahlte Werbung)

Zu meiner Verteidigung muss ich aber sagen, ich hatte eine Jeansjacke an, es war nicht wirklich extrem warm. Danach gab es Topfencreme mit Früchten, das war der Jahreszeit trotzdem angemessener und es war so gut, dass ich es nicht gegen ein Mousse au Chocolat getauscht hätte und ich würde fast alles gegen Mousse au Chocolat tauschen.

Am Abend schickte mir das Kind, wie immer, lauter Formel 1 und Autoreels und ich kommentierte alles, während meine Mama einen Stock darunter mit ihm eine richtige Unterhaltung führte. Sie dann zu mir: Er freut sich schon sehr auf daheim. Ich so: Hast du ihm das in den Mund gelegt? Und sie: Ich hab geschrieben, daheim ist es doch am schönsten und er hat “Ja” geschrieben. Ich so: Also hatte ich recht, harhar.

Mein friedlicher Morgenblick

Heute war dann der erste wirklich warme Morgen seit ja fast Wochen und so ein schönes Licht, es ist dieses schon-August Licht. Das Wasser im Pool ist interessanterweise auch nach dem vielen Regen und kühlen Nächten ziemlich angenehm. Meine Arbeitsdeadline ist geschafft, die neuen Nachbarn grillen und machen fröhliche Geräusche. Bald ist das Kind wieder da. Und da sind, wie immer, diese Gedanken an jemand.

Ich fühle mich gerade ganz zufrieden.

Ein Tag im Museum

…und zwar im Literaturmuseum. Das gemütliche Wohnzimmer, zum Chillen zwischendurch…

Stefan Zweig hat einen Punkt:

Johann Strauß auch:

Ich wusste nicht, dass Strauß damit den Börsencrash im Mai 1873 meinte, bei dem die Väter von Schnitzler, Freud und Hoffmansthall einen beträchlichten Teil ihres Vermögens verloren haben – ob ihnen diese Zeile aus der Fledermaus ein Trost war?

Auch prominent vertreten, Thomas Bernhard:

Bei den Todesarten ist natürlich auch Ingeborg Bachmann nicht weit – und der berühmte Abschlussatz von Malina: Es war Mord.

Ingeborg Bachmann im Gespräch mit Paul Celan

Und dann war da noch, zum Nachdenken:

Und:

Kafka ging sehr gerne ins Kino, das war mir auch nicht so bewusst.

Und zum Abschluss:

Reger Andrang im Museum harhar, na es waren schon noch ein paar Leute außer mir dort. Aber man steigt sich nicht auf die Füße

Superschön wars, über drei Stunden war ich dort, ohne die aktuelle Ausstellung (die kenne ich schon). Es hätte aber noch viel länger sein können. Btw habe ich heute erfahren, man kann mit dem Ticket das Museum auch verlassen und wieder kommen. Na wenn ich das gewusst hätte, hätte ich wohl in der Früh angefangen.

Große Empfehlung!

August

In meinem “Poetik-Feed” auf Social Media habe ich zum Anfang des Monats gelesen: “I expect too much of August and August expects too much of me.” Finde ich irrsinnig schön formuliert, geht mir aber gar nicht so, ich erwarte mir gerade gar nichts, na ja, einen Schatten unterm Baum und vielleicht doch noch ein paar Mal ins Wasser gehen, lesen und schreiben und ein paar lustige Tage mit dem Kind verbringen, wenn er wieder da ist. Was der August von mir will, ist mir ziemlich egal, harhar.

Meine Telefoniererei hat übrigens ein höchst erfolgreiches Ende genommen, nachdem ich mit Menschen von Wien, Innsbruck bis nach Bozen (extreme Flashbacks an meine Zeit dort!) gesprochen habe. Ich bin schon ein bisschen stolz auf mich, dass es mir gelungen ist, Menschen zu helfen. Anscheinend liegt mir das Telefonieren doch nicht so schlecht, ich bin vor Freude ein bisschen durchs Haus getanzt. Ich habe aber trotzdem keinen, ich wiederhole keinen Wiederholungsbedarf, harhar.

Hietzing am Platz und Sonne!

Zur Feier dessen bin ich nach Hietzing gefahren, bin spazieren gegangen und habe fast eine Stunde in der Buchhandlung Kral (unbezahlte Werbung) verbracht und ganz viele Bücher angelesen. Letztendlich habe ich mich, naja, nicht für das falsche, aber doch wieder für einen Roman entschieden, nämlich Verheiratete Frauen, der mich bisher nur so halb überzeugt. Die Themen – Frauen um die 40 Jahre und ihre Beziehung(skrisen), auch Affinität zum Medium Film – interessieren mich zwar total, aber ich halte so eine verkitschte Sprache gar nicht aus, wie sie leider auch die Autorin Cristina Campos verwendet. Ich bin da eher bei Ernest Hemingway, der forderte: “Write hard and clear about what hurts”. Das kann und soll poetisch sein, aber eben kein Kitsch.

Ach ja, bei meinem Text geht es gut voran, ich weiß jetzt auch endlich wie er enden wird und das erfüllt mich auch mit einer gewissen Zufriedenheit, harhar.

Ansonsten schaue ich mir die Urlaubsfotos von anderen an und freue mich mit. Ich vermisse da nichts. Das, was ich vermisse, ist eine Melodie in meinem Alltag (siehe gestriger Eintrag) – das finde ich ein so schönes Bild und tut mir gerade gut.

Frühstück Garten

Heute war M. bei mir im Garten frühstücken. Voriges Jahr hatten wir ein Frühstück am quasi kühlsten und windigsten Tag inmitten von herrlichen Sommerwochen, wir mussten im Haus sitzen. Heuer war es umgekehrt, es war endlich mal sonnig und angenehm zum draußen sitzen.

Es gab zwei Sorten Marmelade, Schinken und Käsewurst, Eier, zwei Sorten Orangensaft, Erdbeeren und Heidelbeeren, sowie diverses Gebäck und als Mitbringsel noch Linzeraugen. Es war herrlich.

Wir haben uns von 9 bis 14.30 Uhr unterhalten und am Ende wars wie immer, man könnte das gar nicht nacherzählen. M. hat es sehr poetisch formuliert, aber ich habe mir diese super Beschreibung nicht gemerkt, irgendwas mit, wir sprechen seit 30 Jahren über die gleichen Dinge, in verschiedenen Abwandlungen und mit immer wieder anderen Facetten und Perspektiven oder so. Naja, so toll krieg ich es nicht hin, aber sie hat es super gesagt!

Dann wars sie noch in meiner Bibliothek (aka Bücherregal harhar) und hat sich ein paar Sachen für den Urlaub ausgesucht unter anderem Doris Knecht. Einen Roman, den ich gestern ausgelesen habe, habe ich so kommentiert: “Mir hat es nicht besonders gefallen, aber du kannst es dir gern ausborgen.” Marketing kann ich, harhar.

Jedenfalls wars ein superfeines, langes Frühstück.

Komfortzone

Ein Zitat von Doris Knecht aus Ja, Nein, Vielleicht muss ich noch bringen, weil ich viel darüber nachgedacht habe.

Dieser Satz mit der Komfortzone, die man unbedingt verlassen muss. Ich will da nicht mehr raus. Ich habe meine Komfortzone oft genug verlassen, als ich jünger war, es war sehr anstrengend, mir reichts jetzt. Es war oft lohnend und manchmal nicht, oder vielleicht eher umgekehrt. Ich bleibe jetzt lieber im sicheren Warmen. Wenn ich es verhindern kann, gehe ich nicht unbedingt wieder hinaus. Es bricht sowieso immer etwas Unkontrollierbares in diese Komfortzone ein (…)

Ja, Nein, Vielleicht, Seite 224f.

Da dachte ich mir, ja so ist es, so empfinde ich das auch. Gibt es wirklich Menschen, denen so fad ist, die sich weder ihr eigenes Drama kreieren (harhar), noch ständige Herausforderungen von außen haben, dass sie ihr Leben als immerwährende Komfortzone betrachten? Wenn ich an mein Umfeld denke, nehme ich eher wahr, dass die meisten ihre Kämpfe haben.

Alleine in den letzten eineinhalb Wochen sind auch bei mir zwei unvorhergesehende Dinge passiert, jetzt nicht dramatisch, aber doch. Eines hatte damit zu tun, dass ich plötzlich dauernd telefonieren musste, in Vertretung. Ich habe jetzt schon so genug davon und in einer Woche werde ich sagen, ok es ist reicht für dieses Jahr. Don’t call me, I`ll call you. Or maybe not harhar.

Und wenn diese Tsunamiwarnung zwei Tage früher gekommen wäre, dann wäre das die dritte unvorhergesehene Sache gewesen, über die ich mir im Übrigen vorher auch schon wieder keine Sorgen gemacht hatte. Meine Sorgen galten Bären und dem Absturz von hohen Leiter, im wesentlichen. Bei einem drohenden Tsunami hätte ich dann keine ruhige Minute mehr gehabt, aus Angst um das Kind und seine Mitreisenden an der Küste. Und nein, sie sind nicht in Russland, harhar.

Also was ich damit sagen will, wie Doris Knecht strebe ich es an, in meine Komfortzone zu kommen und nicht raus. Unter meinen Kirschbaum, in meinen Kinosaal, auf mein Sofa, in mein Lieblingslokal, auf meine Gedankenreise und das am besten ohne schweres Herz. Also ich schließe mich dem Plädoyer für die Komfortzone vollinhaltlich an.

Juli Wochenende

War das schon das heißeste Juli Wochenende aller Zeiten, man weiß es nicht. Denn wie man auf T-Online lesen konnte, “Dieser Hitzesommer tarnt sich gut”. Die Autorin dieses Artikels hat den Titel dann, nach etwas “Feedback” aus den sozialen Medien geändert.

Falls jemand glaubt, ich sei ein “Klimaleugner”, ein (semantisch) noch blöderer Begriff als Coronaleugner und der war schon saublöd, nein, das bin ich nicht. Aber ich gebe zu, ich finde diese permanente Hitze-Panikmache zunehmend anstrengend. Ich folge Menschen auf Insta, die sich beim ersten wirklich heißen Tag dieses Jahres, der dieses Jahr eh relativ spät und bisher auch relativ singulär war, schon dafür entschuldigen, dass sie sich über das Wetter freuen. Denn über das Wetter freuen ist ja auch schon verdächtig heutzutage.

Wie auch immer, nach langer Zeit, eigentlich das erste Mal seit Corona vor drei Jahren, war ich ein bisschen krank. Eh im Schnelldurchlauf, etwas Halsweh, eine Nacht Schnupfen aus der Hölle, bisschen Husten, fertig. Ich war im Garten und hab es mir in meinem Zimmer mit den vielen Kuscheldecken und Kuschelpolstern gemütlich gemacht. Muss ich schreiben, dass auch dieses Zimmer voll von Erinnerungen ist? Ich habe ein bisschen gearbeitet und auch an meinem Text geschrieben, wie ich es mir vorgenommen hatte. Ich finde ihn doch ziemlich gut, muss ich sagen harhar.

Irgendwann habe ich im Falter den Nachruf von Franz Schuh über Claus Peymann gelesen und nach vier Absätzen hab ich nochmal von vorne begonnen und geschaut, ob das wirklich ein Nachruf ist, weil der Name Claus Peymann bis dahin noch nicht vorgekommen ist. Auch originell, einen solchen Nachruf zu schreiben, in dem die eigenen Schauspielerfahrungen fast ein bisschen wichtiger sind als die Person Peymann selbst, über die man eigentlich schreiben sollte und der schon auch ein “Piefke Kotzbrocken” war – Zitat Franz Schuh. Ich glaub, Peymann hätte sich über die Bezeichnung eh gefreut und ich denke, einen Nachruf aus lauter “Glazing” (Jugendsprech für Schleimen) hätte er nicht ausgehalten, aber ich halte ehrlich gesagt so einen strangen Nachruf, durch den ich einen Wegweiser zur Orientierung bräuchte, nicht aus, tut mir leid.

Nachts hat es geregnet und ich habe bei offenem Fenster Doris Knecht Ja.Nein.Vielleicht gelesen, fast in einem durch, ich konnte nicht aufhören, es war so, so gut, ich liebe das Buch, mehr noch als das letzte von ihr, mehr dazu bald.

Und dann hab ich noch das Formel 1 Rennen geschaut, damit ich dem Kind berichten kann, und es wurde eine Stunde nicht gefahren wegen Starkregens. Die Moderatoren mussten die Zeit mit Reden überbrücken. Das wäre für mich eine echte Horrorvision, eine Rennstecke ohne Autos, 60 Minuten lang kommentieren harhar. Aber Wurz und Hausleitner haben das eh gut gemacht.

Gute Gedanken.

Meine Mutter sagt in regelmäßigen Abständen zu mir, dass ich mir viel zu viele Gedanken über alles mache. Das bringt überhaupt nichts, findet sie, außer, dass es anstrengend ist.

Nun war ich heute mit etwas konfrontiert, was ich so nicht kommen gesehen habe. Konkreter kann ich nicht werden, da es mich, wie schon mal erzählt, nur peripher betrifft. Aber weil gerade niemand anderer verfügbar ist, war ich gefragt. Ich habe mir also zwar wie immer viele Gedanken gemacht, über diese Sache aber trotzdem zu wenig, weil mir gar nicht eingefallen ist, dass das passieren könnte. Oder hat meine Mutter recht, dass man eh nicht auf alles draufkommt, worüber man sich sorgen könnte und man es deshalb gleich lassen kann. Ich tendiere heute eher zu zweiterem, muss ich zugeben, harhar.

Jedenfalls habe ich dann ein Gespräch führen müssen, wie ich es gar nicht mag, klar, deutlich, auch bestimmt bzw bestimmend. Wäre das Kind dabei gewesen, hätte er gesagt: “Boah cold”, was er immer sagt, wenn ich eine (meistens eh nur pseudo) ernste Ansage mache. Das ist so Jugendsprech und wir lachen immer sehr drüber, soviel zu meinen ur “colden” Ansagen. Aber ja, das heute war ok. Obwohl es mich sehr herausgefordert hat, hat es auch etwas bewirkt.

Hätte das gerne jemand erzählt, wie ich ihm immer alles erzählt habe und weil ich ein bisschen stolz auf mich war. Aber im Grunde habe ich damit eh nie aufgehört, in Gedanken. Und das sind auf jeden Fall die guten Gedanken, und die werde ich mir immer machen.

Ein Raum zum Schreiben

Nachdem ich Ein Raum zum Schreiben von Kristin Valla jetzt tatsächlich schon (mit Begeisterung) ausgelesen habe und auch um eine Rezension gebeten worden bin, hier ein paar Gedanken dazu.

Ich weiß nicht, ob das Buch, das kein Roman im eigentlich Sinn ist, jedem so gefallen wird wie mir. Denn es geht Valla in diesem autobiografischen Text, in Anlehnung an Virginia Woolfs Postulat, darum, dass jede Frau, die schreiben will ein eigenes Zimmer, eben für sich alleine, braucht. Wo sie die Tür zumachen und ungestört sein kann. Ein bisschen Geld kann auch nicht schaden harhar. Aber das Zimmer als Gedankenraum wäre essentiell. Valla, Mitte 40, zwei jugendliche Kinder, schreibt darüber, wie sie früher als Autorin tätig war, aber durch Heirat, Kindererziehung und Brotjob einfach nicht mehr dazugekommen ist. Deshalb macht sie sich schließlich auf die Suche nach einem Haus.

Und davon erzählt dieses Buch in großen Teilen. Ihre Erkundungsfahrten nach einem Domizil, das sie schließlich in Frankreich findet, was jetzt nicht gerade um die Ecke von Norwegen ist und auch noch in einem dort entlegenen Gebiet liegt, kann man als fixe Idee oder auch Schwachsinn betrachten. Wozu braucht sie das? Wozu lädt sich sie so viele neue Probleme auf? Sie schreibt eine to do Liste:

Während ich die Liste machte, stellte ich mir vor, wie meine Tage in dem Haus aussehen würden. Ich stellte mir vor, wie ich dort leben, wie ich schreiben, Kaffee trinken, lesen, denken, im Fluss schwimmen würde. Ich brauchte eine Kaffeemascheine. Eine Bettdecke. Einen Nachttisch, auf den ich die Kaffeetasse stellen könnte. Morgenrock, Pantoffeln, Teller. Es machte mir so viel Freude, diese Liste aufzustellen, dass ich mich fragte, ob das Schreiben nur ein Vorwand dafür sei, das alles zu kaufen.

Kristin Valla: Ein Raum zum Schreiben, Seite 54

Valla steckt so viel Zeit, Geld, Energie und Tränen in ihren Traum, weil es ein altes Haus ist, das revitalisiert werden muss. Sie friert, watet im Wasser, sowie in Dreck und Staub, trifft auch tierische Mitbewohner. Zum Schreiben kommt sie lange gar nicht – aber dann doch. Die Arbeit daran, sich etwas eigenes zu schaffen, gibt ihr erstaunlich viel Inspiration und Kraft zurück. Und entgegen ihrer eigentlichen Pläne nimmt sie auch ihre Familie immer öfter mit in ihr Haus.

Zwischen den Schilderungen ihres Weges erzählt sie von vielen anderen Autorinnen, die sich ebenfalls ihren Raum geschaffen haben. Neben vielen Literatinnen aus Skandinavien, kommen da auch Frauen wie Agatha Christie, Toni Morrison, Daphne du Maurier, Patti Smith (sie verfolgt mich) und natürlich auch Virginia Woolf vor. Und ihre Geschichten sind allesamt total spannend und anregend. Die Verknüpfung Literatur mit (Innen)Architektur scheint irgendwie Sinn zu ergeben. Edith Wharton schrieb, als sie ihre Villa kaufte, “Es kommt mir vor wie zu heiraten und endlich den richtigen Mann”. Und du Maurier schleicht 15 Jahre um ihr Traum-Herrenhaus herum, Menabilly, das später das Vorbild für Manderly in ihrem Roman Rebecca wurde. “Das kann nicht von Dauer sein”, schreibt sie, “Es kann nicht bestehen. Vielleicht ist es gerade das Unsichere an dieser Liebe, das die Leidenschaft so stark macht.”

Jedenfalls ist Ein Raum zum Schreiben die Art von Buch, wo man sich richtig gedanklich reinkuscheln und wohlfühlen kann, auch wenn der Inhalt oft gar nicht so viel zur Entspannung beitragen sollte, würde man meinen. Aber vielleicht erkennen wir Leser und Leserinnen, wie Valla, dass alles am Ende Sinn ergeben wird. Außerdem müssen ja auch nicht wir im tiefsten Winter in einem unbeheizten, zugigen Haus übernachten, in dem es von der Decke tropft, harhar. Wir können gemütlich auf der Gartenliege verweilen, während wir davon lesen.