almis personal blog

Der Rest vom Wochenende

Gestern Nachmittag habe ich mich recht spontan mit M. getroffen.

Sie hat vorgeschlagen, dass wir in den GleisGarten gehen (unbezahlte Werbung), das ist die alte Badner Bahn Remise, die vor zwei Jahren zu einer Art Foodhall umgebaut wurde. Und wenn Foodhalls auch manchmal den Nachteil haben, dass sie ziemlich steril und unpersönlich wirken, so war ich total positiv von dieser Halle im 12. Bezirk überrascht. Es ist zwar natürlich wirklich groß, aber es ist trotzdem total gemütlich und auch warm! Man kann theoretisch stundenlang dort sitzen, Bücher lesen, arbeiten, sich Spiele ausborgen, plaudern die Kinder rennen herum und es gibt verschiedene Essenstationen und Bars, wo man sich kulinarisch versorgen kann.

Ich habe zuhause dann noch nichts gegessen und so haben wir uns am Spätnachmittag bei der Asia Station etwas geholt, Nudeln mit Gemüse. Es war wirklich extrem gut und schmackhaft, also nix mit Fast Food. Wir waren drei Stunden dort harhar. Ur nett wars.

GleisGarten Indoor

Dann bin ich in den Garten gefahren und nach einem kurzen Besuch vom Kind und Begleitug habe ich mich wie geplant in meine Leseecke zurückgezogen und habe fast in einem Die Vegetarierin von Han Kang gelesen. Ich weiß nicht, irgendwie ziehen mich ihre Romane so rein, dass ich gar nicht aufhören kann.

Cosy Leseecke

Denn endlich mal wieder gut geschlafen, den Sonntag über gearbeitet und dann war ich noch “schnell” im Votivkino und habe mir Der Fremde (nach Albert Camus) angesehen. Und zwar aus dem dritten Grund, weswegen ich ins Kino gehen, nämlich wenn ein Film im fm4 Filmpodcast besprochen wird, harhar. Die erste Hälfte hat mir richtig gut gefallen, dann wars ein bisschen gemischt. Aber defintiv ein Film, über den man länger nachdenken kann und quasi ein Standardwerk des Existentialismus.

Und jetzt gehe ich schlafen, mit den Gedanken von gestern.

Slow Friday

Gestern bis am späten Abend gearbeitet, dafür heute Mittagessen mit L. beim Vapiano.

L. meinte, das wäre fast wie früher zu Kindergartenzeiten, als wir Stammgäste beim Italiener ums Eck des Kindergartens waren. Stimmt, nur minus des gratis Kaffees, den uns der Kellner dort ab und zu spendiert hat. harhar. Kaffee gabs heute aber auch. Davor allerdings Pasta.

Vapiano hat seinen Pasta Freitag von Avocado zu Polpette geändert, anscheinend war das eher ein Minderheitenprogramm. Ich habe die neue Tagespasta jedenfalls gleich ausprobiert. Polpette ist quasi so was wie Kottbullar, nur hier mit Tomatensauce, mhmm. Nudeln kann man ja nehmen welche man will, ich habe mich für Spagetti entschieden, obwohl es vielleicht nicht optimal dazupasst, aber es sind halt meine Lieblingsnudeln. (alles unbezahlte Werbung)

Dnach gabs noch das bewährte und auch ur gute Tiramisu. Kohlenhydrate und Zucker, was will man mehr bitte! Und natürlich super spannende Gespräche, wie eh immer.

Danach war ich einkaufen und wieder mal bei der Bücherei am Spitz. Die Verkäuferin, deren Spezialität “Kunden die x kauften, kaufen auch y…” ist, war leider nicht da, die hat mir ja mittlerweile schon drei Bücher empfohlen.

Mirna Funk reizt mich auch, der folge ich seit ewig auf Insta, interessante Einblicke übers Frausein in der jüdischen Kultur

Ich würde ja gerne als Ritual jeden Freitag ein Buch kaufen, würde mich definitiv glücklich machen, aber geht ein bisschen ins Geld, harhar. Habe dann aber trotzdem nicht widerstehen können, und Die Vegetarierin erstanden, quasi das bekannte Werk von Han Kang, von der ich ja schon letztes Wochenende ganz begeistert war. Ich werde es morgen in meiner Leseecke anfangen.

“Asiatisches” Wochenende

Am Freitagabend hab ich über die Stränge geschlagen und mir einfach so ein Buch fürs Wochenende gekauft, ich bin so oarg. Harhar. Und zwar das, was ich das Wochenende davor beim Morawa angelesen habe, Han Kang – die Nobelpreisträgerin von 2024 und das Buch Deine kalten Hände.

Ich bin in den Garten gefahren, habe mich in meine Leseecke oben gesetzt. Jemand hat früher einmal zu mir gesagt, als der Stock noch nicht eingerichtet war, ich werde schon spüren, was hierhin kommen soll. Und ich habe irgendwann gespürt, nachdem das Leben mich vollkomen durchgeschüttelt hat, es soll eine Leseecke sein. Jetzt finde ich sie so gemütlich. Jedenfalls habe ich am Freitag die Stehlampe eingeschaltet, habe mir was zum Trinken und Naschen geholt und habe gleich mal hundert Seiten gelesen.

Sanftes Licht in meiner Leseecke – dazu das wunderschöne Cover von Deine Kalten Hände

Es ist einfach so gut geschrieben und gibt einem so viel zum Nachdenken, bin hin und weg und auch bald fertig. Danach habe ich wie erschlagen mal wieder halbwegs gut geschlafen.

Am Morgen sah es dann so aus:

Glatt und hier sieht man noch die Weihnachtsdeko, die dann kurz drauf von mir entfernt wurde

Einer dieser Tage, in denen es gar nicht richtig hell wird. Ich war einkaufen und am Friedhof und habe weitergelesen, bis es Zeit war, ins Filmcasino zu fahren, zum Preview von Hamnet. Ich war wieder mal ein bisschen zu früh dran und bin in der Gegend herumgestreift, zu der ich wenig Bezug habe.

Haus vom Silberwirt

Ich mag das gerne, in Stadtvierteln herumgehen und zu überlegen, was sie ausmacht. Warum es sich zwei Straßen weiter schon ganz anders anfühlt, anders riecht, die Menschen einen anderen Gesichtsausdruck haben. Die Gegend um das Filmcasino, so mein erstes Fazit, besteht aus einigen Geschäften, die zahlreiche sonderbare Dinge anbieten, die schon ein bisschen älter sind, an der Grenze von geschmacklos und unendlich hip, harhar.

Total hübsche Plakatpräsentation im Filmcasino

Dann also ins sehr volle Kino. Was soll ich sagen? Ich hatte meine Vorbehalte und Regisseurin Chloé Zhao hat sie eindrucksvoll bestätigt, harhar.

Die Darsteller spielen sehr gut, aber als Film ist es absolut nicht meines, es ist so ein gewollter Tränendrüsendrücker-Naturmystik-Kitsch für mich, ja das klingt gemein. Aber ich habe vor einigen Tagen einen anderen Film einer Asiatin (Hikari) gesehen, Rental Family, durchausnicht unkonventionell, will nix neu erfinden, aber mit kleinen Indie- Einsprengseln, stringent und warmherzig erzählt, da sind mir fünfmal die Tränen gekommen, weil es einfach so schön war. Hier, obwohl als großer Film der Empfindsamkeit angekündigt, null. Es hat mich so wenig berührt, dass es schon wieder erstaunlich ist. Mehr zu beiden Filmen bald.

Heute dann spät mit dem Kind mittaggegessen, viel Arbeit aufgeholt, wieder gelesen. Und meinen besonderen Sonntagabendgedanken nachgehangen.

Winterwochenende

Dieses Wochenende wars so kalt, die Arbeit stapelt sich ohnehin und das Kind war auch auswärts, so hätte ich zwei Tage nur daheim am PC sitzen können. Habe mich dann aber doch anders entschieden. Ich war an beiden Nachmittagen im Kino harhar. Und zwar im Filmhaus am Spittelberg.

Ich habe einen “geheimen” Weg entdeckt, zwischen dem Kino…

Wokes Kino, aber gemütlich harhar

…an der Benko Ruine vorbei:

Das war notwendig, dafür das alte Leiner Haus abzureißen, oder?

…zum Morawa (am Samstag)…

Recht angetan von meinen kurzen Leseproben dieser Literaturnobelpeisträgerin

…bzw. Vapiano, heute

Zu gierig bzw. um 15.30 zu hungrig für ein “vorher” Foto harhar

Schön wars, gemütlich wars und hat meiner “Mental Health” sehr gut getan. Zum Arbeiten hatte ich auch noch genug Zeit.

Dazwischen zwei Highlights:

1.) Kind kommt für 30 Minuten heim. Ich so: Das hat sich jetzt aber nicht ausgezahlt! Kind so: Ich wollte dich sehen. Ich: Ok, was ist der echte Grund? Kind: Ja wirklich, deshalb. Ich: Ohhh! Harhar.

2.) Wieder ein wunderschöner, komplett unrealistischer Traum letzte Nacht. Und auch wenn ich das weiß, habe ich es auch diesmal einfach genossen, jemanden zu sehen und mit jemandem so zu reden wie früher, mich genauso zu fühlen, wie damals, neben ihm.

Gutes Wochenende.

Frühstück Joma

Okay, heute gab es das schon zweite Auswärts-Frühstück in dieser Woche und diesem Jahr und sogar sogar im Schnee. L. und ich waren diesmal im Joma am Hohen Markt (unbezahlte Werbung). Ich war da vor Jahren schon mal und hatte es in guter Erinnerung.

Sehr stimmungsvoll, wieso das Foto so schief geworden ist, keine Ahnung

Das Lokal ist gediegen, hat eine schöne ruhige Atmosphäre, ist behaglich und gut beheizt, was heute wichtig war. Ich habe schon wieder Egg Benedict bestellt, L. Egg Avocado und es war tatsächlich wieder herrvorragend. Eine leichte Sauce, Grünzeug, diesmal sogar mit Nobelschinken (ich mein, wir sind im 1. Bezirk) und auch optisch ein Genuss. Dazu gabs Cappuccino und danach noch frischgepressten Orangensaft. Geht es uns gut oder was? Harhar.

Egg Benedict und Egg Avocado

Wir haben die Weihnachtsferien aufgearbeitet und die herannahende Matura besprochen und noch so einiges anderes. Danach sind wir zum Stephansplatz gebummelt und waren dann noch Bücher schauen.

Stephansdom im Schnee, 9. Jänner 2026

Schön sah sie aus, die Welt heute. Wie immer bei Neuschnee auch ein bisschen magisch.

Ugo Rondinone

Aus der Rubrik: Künstliche Aufregung meinerseits.

Vor kurzem hat eine Schauspielerin, die ich noch aus Beverly Hills 90210 kenne, auf Insta folgendes gepostet:

Ihr Mann steht da offenbar in einer Art Park bei Las Vegas, der nennt sich Seven Magic Mountains. Und ich denke mir: erstens wow diese Exponate wirken toll in der Wüste und zweitens: Oida das schaut aus wie der Vienna Mountain im Andre Heller Park:

Der Vienna Mountain bei Nacht im Andre Heller Park

Ich so im ersten Augenblick, was für eine Frechheit, was für ein Plagiat, wie unverfroren – und dann, nach einer Minute Rage meinerseits, habe ich den Künstler gegoogelt, es ist, Ugo Rondinone. Also in beiden Fällen ähm. Sorry, nur ein Selbstplagiat. Harhar Scherz! Eine Neuinterpretation.

Und wenn ich schon beim Heller Park bin, liebe Stadt Wien ein paar Hinweisschilder oder Durchsagen mit Hinweis auf die neue Touristenattraktion im Bus wären schon cool, weil ich jetzt schon mehrfach von orientierungslosen Interessierten nach dem Standort gefragt wurde. Ich mein, es ist halt echt am A…der Welt.

Ich geh jetzt öfters Abends hin zum “Auszittern”. Es ist wirklich enorm friedlich. Weil ich denke immer noch an jemanden.

Die nächste Depperte

In zwei Tagen habe ich Die nächste Depperte ausgelesen, was mir M. am Montag erst geschenkt hat!

Eigentlich lese ich noch immer Paul Auster, aber das ist ziemlich anstrengend, so war mir diese Lektüre eine willkommene Abwechlsung. Untertitel: Von einer, die auszog, um Autorin zu werden. Deshalb bekam ich auch das Buch harhar. Aber bei Susanne Kristek, der ich übrigens auch auf Instagram folge, hat es ja schon geklappt. Im Sommer habe ich bei einem ihrer Postings sehr gelacht, nämlich als sie den “Brunnen” im 12. Bezirk bei der Niederhofstraße fotografiert hat und drunter geschrieben hat: “Infinity Pool Meidling”. Jetzt muss ich jedes mal, wenn ich da vorbeikomme, daran denken.

Nun. Das Buch fand ich sehr amüsant und kurzweilig. Ein paar Disclaimer gibt es aber. Es ist weder ein Roman, noch erklärt es wirklich, wie man Autorin wird. Und es ist nicht ganz optimal lektoriert, wie ich finde, ein paar Redundanzen hätte man entfernen können. Es gibt keine richtige Handlungsstruktur, es ist eher eine Sammlung von Geschichten. Nix dagegen zu sagen, ich erwähne es nur. Kristek hat übrigens in der Kettenbrückengasse einen Schreibworkshop besucht und das ist witzig, weil ich gerade vor ein paar Tagen genau dort auch einen solchen ergoogelt habe.

Die atmosphärisch schönste Szene ist die, die dem Buch seinen originellen Titel gibt. Kristek stellt ihr erstes Buch vor, es ist wieder mal ein Lockdown, weshalb sie das bei unwirtlichem Wetter, Nieselregen und Wind im Oktober mit einem improvisierten Büchertisch im alten AKH tut. Und weil man halt Maske trägt und sowieso gerade alle durchdrehen, kommen ihre Versuche, Publikum anzulocken, eher mäßig gut bei den vorbeigehenden Menschen an. Eine alte Dame, die mit ihrem Hund unterwegs ist, schüttelt den Kopf und sagt: “Die nächste Depperte!” Harhar, fand ich sehr schön.

Ansonsten geht es um Autorinnenfreundschaft – mit der österreichischen Krimischriftstellerin Martina Parker – es geht um Ferienhäuser im Burgenland, die Frankfurter Buchmesse, ein Hera Lind Schreibseminar, die Empfehlung von Elke Heidenreich, um den “Gatten” und die “junge Dame” und darum, dass Kristek besser einparkt als Auto fährt. Ein bisschen geht es auch um ihre Mitmach-Lesungen, die sie in den Breitenseer Lichtspielen abhält und einfach darum, dass sie so eine Art Selfmade-Woman ist, die sich eher wenig selbst ernst nimmt und mit Selbstironie betrachtet. Das fand ich sehr sympathisch.

Unterscheiden tut mich von Kristek, dass sie schreibt, weil sie gerne Geschichten erzählt und Menschen unterhält. Ich schreibe, um zu erklären, was eigentlich mit mir los ist, harhar.

Weihnachtsferien, zwei

Die letzten Tage war das Kind auf quasi Zweitheimaturlaub. Ich hab ein bisschen gearbeitet, aber auch noch die freien Tage genossen. Weil die nächsten Monate werden wahrscheinlich eh ein bisschen anstrengend.

Ich habe zwei Filme gesehen. Ich habe Sirat nachgeholt, einen Film, bei dessen Trailer ich ahnte, er würde mich zerstören und den ich deshalb eigentlich ignorieren wollte. Aber nachdem er jetzt als bester internationaler Film für Spanien bei den Oscars eingereicht wurde, habe ich mich drüber getraut. Und siehe da, er hat mich tatsächlich vollkommen zerstört, harhar. Mehr bald. Zum quasi Ausgleich habe ich auch Showing Up in OV von Kelly Reichhardt im Stadtkino angeschaut. Einen Film im Künstlermilieu, in dem fast gar nichts passiert, nur Alltagsmomente, kleine Depressionen, sowie kleine Freuden eingefangen werden, aber alles mit so viel Liebe geschildert wird, das hat mir richtig gut gefallen.

Morgenblick aus dem schön warmen Haus in den winterlichen Garten

Ich war am Hauptbahnhof, um etwas zu besorgen und habe mich zwischen den vielen ankommenden und abfahrenden Menschen treiben lassen, die alle dringend irgendwohin mussten oder von irgendwoher kommen und mir gedacht, wie lange ich schon nicht mehr Teil davon bin, irgendwohin zu fahren oder irgendwo anzukommen.

Ich habe geschrieben und ich muss sagen, mit meinem Text bin ich wirklich zufrieden. Ich recherchiere außerdem gerade nach irgendwelchen Workshops, die mir Tipps geben können, wie ich an Agenturen oder Verlage herantreten kann, dass ich auch eine Chance habe. Da geht es um Exposes und Pitches und Marketing, was ich bei Geboren in Bozen irgendwie zwangsläufig auch gemacht habe, ich war sogar im Stern. Aber prinzipiell, ich verrate das hier exklusiv, liegt mir das wirklich null harhar.

Morgen beginnt wieder die Schule und für Maturanten auch bereits das zweite Semester und ja, wie gesagt, es könnte ein bisschen anstrengend werden harhar.

Willkommen

Heute habe ich M. geschrieben, ich mag den 1. Jänner nicht besonders. Und in manchen Jahren noch weniger als in anderen.

Im Moment fühle ich mich wie Austin Powers, der versucht, mit diesem kleinen Transportfahrzeug in einem engen Gang zu reversieren, immer ein bisschen vorwärtsfähren und lenken, und dann wieder rückwärts wieder lenken und das macht er ein dutzend mal und es ändert überhaupt nichts. So fühlt sich mein Leben manchmal an, harhar.

Es stimmt nicht ganz. Ab und zu habe ich das Gefühl, ich habe nicht nur unzählige Fragen, sondern auch so manche Antwort oder, wenn ich gerade keine habe, ist es mir im Grunde egal. Aber dann kommt wieder der Backlash und ich wache auf und denke: Habe ich eigentlich überhaupt irgendwas verstanden? Vielleicht muss es so sein, wenn man schreibt oder man schreibt, weil es so ist. Insofern freut euch auf 365 (oder so) neue Blogeinträge, in denen ich darüber berichte, was ich alles nicht weiß, harhar.

Eingang zum Andre Heller Park – Willkommen zum Auszittern, wie Heller selbst es nennt

M. antwortete mir dann, sie konzentriert sich am 1. nicht so auf die Vergangenheit, sondern auf die Zukunft, wo alles noch vor einem liegt und deshalb alles möglich ist und manchmal ist es so einfach, ein Perspektivenwechsel und alles fühlt sich ein bisschen leichter an. Danke!

Wie David Lynch sagte: I am wearing my sunglasses today, cause I am looking at the future and the future looks bright.

In diesem Sinne!