almis personal blog

Gesucht und gefunden

Mittlerweile hat sich das Brillenglas des Kindes, dass ja – laut Optikerkette niemals rausfallen DARF oder auch KANN und, das wir schon einmal ganz offiziell verloren und ersetzt haben – noch fünf, sechs Mal verabschiedet. Gottseidank haben wir es immer gleich bemerkt.

Gestern wars etwas komplizierter. Da wars in der Früh plötzlich weg, nachdem ich die Brille aber am Vorabend extra aus dem Hof geholt habe, als die Jungs mit dem Fußballspielen begonnen haben, wusste ich, dass das Glas nur in unserer Wohnung sein kann.

Am Vormittag hab ich oberflächlich gesucht, schließlich muss ich “nebenbei” arbeiten, am Nachmittag hab ich dann mit der Nachbarin am Schul-Heimweg darüber geplaudert, dass einer der (anderen) Nachbarsjungs seinen Wohnungsschlüssel verloren hat. Es hängen entsprechende Plakate in unserer ganzen Gegend. Na ja, wenig Chance, den zu kriegen, war unsere Vermutung.

Als die Kinder dann wieder im Hof waren, hab ich mal das Sofa genauer unter die Lupe genommen, also die Dinge unterm dem Sofa versteht sich, eine Menge Socken (ah da sind also die ganzen zweiten Exemplare), kleine Autos, Taschentücher, weit und breit kein Brillenglas, aber Moment, was ist denn das? Ein Schlüssel? Wir vermissen gar keinen Schlüssel. Ahhhhh, Okay!

Die Geschichte hat aber nicht nur für den Nachbarsjungen ein happy end, auch unser Brillenglas fand sie – ein absolut logischer (???) Platz, im Bett, in dem Adrian die ganze Nacht geschlafen hatte.

Dabei kann das Nachbarskind noch froh sein, dass wir das Glas gesucht haben, wer weiß, wann ich sonst genauer unter das Sofe geschaut hätte…

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