almis personal blog

Motivation?

Manchmal lese ich etwas und frage mich, wieso fühlt es sich nicht richtig an, obwohl es sich vielleicht richtig anfühlen sollte.

Ich mache es jetzt nicht so wie Lena Dunham und nenne Namen. Ich sage mal, es geht um das Posting eines österreichischen “Motivational Speakers”, das vor ein paar Tagen viral ging. In diesem Posting erzählt dieser, wie er seine Kinder in Schule und Kindergarten bringt und mit der Kleineren dann ein Ritual vollführt, wo sie sich jeden Tag vorm Kindergarteneingang hinstellen und sich zurufen: Ich bin stark! Ich bin gescheit! Ich bin toll! Ich stell mir gerade vor, wie ich da als Mutter mit meinem eigenen Kind vorbeigehe und ich glaub, ich rolle dabei mit den Augen harhar.

Es ist nicht so, dass ich es schlecht finde, Kinder zu bestärken, gar nicht. Aber irgendwie ist mir das eine Spur zu gewollt und zu performativ. Dann habe ich mich an die Kindergarten-Morgen mit meinem eigenen Kind erinnert. Oft war ich ur müde, ab und zu tatsächlich auch grantig, da wurde im Lift alle Knöpfe gedrückt, da ist die Straßenbahn davon gefahren, und hat uns im Regen stehen gelassen, da habe ich irgendwie versucht, dass er sich mit dem Roller auf dem Endspurt zu der Einrichtung – eine Art Begegnungszone von Autos und Füßgängern neben einer ziemlich stark befahrenen Straße – nicht umbringt. Das Letzte, was mir eingefallen wäre ist, in so einer Situation dann vor der Eingangstür zu stehen und fröhlich zu rufen: “Ich bin toll”. Das kommt mir ur absurd vor, harhar.

Ich habe im Kindergarten einer meiner engsten Freundinnen kennengelernt, sie hatte damals bereits drei Kinder (unter drei) und ich fand es so cool, wie sie in einem unserer ersten Gespräche meinte, ihr ist das suspekt, wenn bei manchen Familien immer alles toll ist. Das war so angenehm und befreiend, obwohl ich eh “nur” ein Kind hatte, aber trotzdem oft genug überfordert war. Natürlich gab es auch bei uns wahnsinnig schöne und auch bestärkende Momente in dieser Zeit. Aber sie passierten, wann sie eben passierten und nicht als Happening. Aber jeder wie er mag, wie sagt Brad Pitt zu Edward Norton, als der ihm eine Lebensweisheit in Fight Club mitgibt: “Funktioniert das gut für dich? Dann bleib dabei.”

Der Motivational Speaker geht dann übrigens nach dem Abliefern seiner Töchter heim und trinkt mit seiner Frau gemütlich Kaffee. Und ich glaube, spätestens da verlässt er die Lebenrealität der meisten seiner Leserinnen und Leser, harhar.

Finale, ESC 26

Falls jemand heute diesen Blog besucht um zu schauen, wie Almi jetzt den Sieg von Bulgarien erklären wird, muss ich euch sagen, die Mühe ist umsonst gewesen, ich habe nämlich absolut keine Ahnung. Harhar.

Ich habe Bangaranga vor der ESC Woche nicht ein einziges Mal zur Gänze angehört, ich finde es schon eher dadaistisch und relativ schnell auserzählt. Aber es kann ja auch noch wachsen, ich bin offen dafür. Das Voting gestern, vor allem der Jurysieg war für mich ziemlich surreal. Generell war das Juryvoting so divers wie gefühlt überhaupt noch nie. Es war auch das erste Mal seit 2017, dass ein Künstler sowohl das Jury- wie auch das Publikumsvoting gewonnen hat. Damals wars Salvator Sobral aus Portugal, der aber quasi das Gegenteil von dem gemacht hat, was Dara gestern auf die Bühne gestellt hat.

Gefallen hat mir tatsächlich Bulgariens Inszenierung, die ich edgy und interessant gefunden habe, und die absolute Unvorhersehbarkeit des gestrigen Abstimmungsprozesses (Spannung!). Ich meine, außer dass Italien schon wieder sehr gut abgeschnitten hat (Platz 5) – war das alles ziemlich unerwartet, zum Beispiel auch Rumänien auf Platz 3, Finnland nur auf Platz 6, Griechenland abgeschlagen.

Sehr lustig fand ich, wie Andi Knoll nachdem der Sieger festgestanden ist, alle quasi onomatopoetischen Siegertitel aufgezählt hat wie A-ba-ni-bi, La La La, Boom Bang-A-Bang, Ding-A-Dong, Diggi-Loo Diggy-Ley etcetera. Jüngere Zuseher haben sich gar nicht ausgekannt, für die klang es wie eine Sprachverwirrung.

Sehr gelungen fand ich im übrigen auch den Interval Act, das Mashup/Medley, in dem frühere ESC Künstler frühere ESC Songs interpretiert haben. Das war so viel auf einmal, dass muss ich mir noch öfter anschauen, wenn zum Beispiel Lordi das liebliche Save all your Kisses for me singen, Verka Serduchka Volare oder dann alle Waterloo. Mir persönlich hat auch der artsy Auftritt von Parov Stelar gefallen, besser als die Trommelei damals in Wien 2015, ähm sorry. Und der Schnelldurchlauf aller bisherigen Siegertitel, das ist halt der Himmel für Nerds.

Fan Bier und Erdbeertorte als Dessert zum Grand Finale

Schön war, dass es nur wenig Buhrufe gab und der Zusammenhalt der Künstler untereinander, da war viel vom alten ESC Spirit zu spüren, wo der Däne und der Norweger zum Beispiel den Tanzschein-Tanz im Greenroom tanzen. Und dass es auch Fotos mit Noah Bettan gab und nicht alle so taten als hätte er die Krätze. Ziemlich arg finde ich immer noch, wenn jeder Kandidat seine Publikumspunkte einzeln vorgelesen bekommt und das sind dann halt auch mal null – wie gestern bei UK und Deutschland – und du bist dabei groß im Bild zu sehen. Unangenehm.

Ingesamt ist der ESC Abend immer der Abend, an dem meine persönliche Sorgen irgendwie weit weg sind, weil etwas ganz anderes im Mittelpunkt steht, was mich immer wieder aufs neue fröhlich macht. Das hat auch heuer wieder geklappt.

Fazit:

Kann sicher nicht jeder nachvollziehen und vielen geht es hinten vorbei, und das ist auch völlig okay, aber wenn man es liebt, ist es wunderbar.

Die Katze

Die Katze ist schon da. Gestern Abend angekommen, sieben Monate alt, aber gar nicht scheu, hat sich alles genau angesehen.

Um halb eins bin ich ins Bett gegangen. Um fünf Uhr früh saß sie maunzend vor meiner Tür. Ich total planlos mitten aus dem Schlaf gerissen, bin mir vorgekommen, als hätte ich wieder ein Kleinkind. Ich habe sie dann natürlich reingelassen. Sie hat aber weiter gemaunzt und zwar ganz schön laut. Daraufhin habe ich ihr etwas zu fressen und zu trinken angeboten, was sie aber nicht mochte. Na gut, habe ich ihr gesagt, dann gehe ich wieder ins Bett.

Zurück im Bett, ist sie gleich raufgesprungen und minutenlang auf meinem müden Körper herumspaziert, Katzen Shiatsu-mäßig. Danach hat sie ihre Krallen an meinem Polster ausprobiert, während ich direkt daneben versucht habe, wieder einzuschlafen.

Irgendwann nach sechs hat sie sich dann unters Bett verkrochen – wo es ur ausschaut, wie ich im Zuge dessen draufgekommen bin, ähm. Aber anscheinend taugt ihr das; bald habe ich gleichmäßige Atemgeräusche gehört. So konnte ich dann ab halb sieben auch noch ein bisschen schlafen. Als ich aufgewacht bin, lag sie immer noch schlafend unterm Bett.

Aber sie ist so süß und hübsch, man kann ihr natürlich nicht böse sein. Aber heute Nacht schlafen wir durch, gell junge Dame? Weil heute bleiben wir sowieso noch lange auf. Weil bester Abend: Songcontest!

Freitag

Heute war ich bei L. zum Frühstück eingeladen und es war wie im Hotel. Nein, es war besser. Und das trotz laufender Maturawoche auch bei ihr, danke.

Ich mein, unfassbar, die Auswahl! Zugedeckt waren noch diverse Früchte, Feigen etcetera, was wir später mit griechischem Joghurt, Chia und Mandelmus vermischt haben

Ich hab erstmal ewig gebraucht, bis ich das Haus gefunden habe. Mittlerweile verirre ich mich also schon in Gegenden, wo ich früher, als die Kinder klein waren, oft war. Zu meiner schwachen Verteidigung kann ich sagen, es wird da gerade einiges dazugebaut. Früher sind der Sohn und ich nach dem Kindergarten, der gleich daneben war, öfters mit L und Co. dort im Hof und Park gewesen, das war eine schöne, ganz andere Zeit.

Das letzte Mal habe ich L. vor fast vier Jahren besucht, daran habe ich mich heute erinnert. Damals ging es mir nicht gut, und ich war dankbar für die Einladung. Heute habe ich mir gedacht, es ist schon interessant, wie sehr man sich mit der Zeit selbst wieder “herausziehen” kann, mit tatsächlich Literatur und Film und eigener Kreativität. Obwohl sich die Gefühle für jemand nicht verändert haben. Aber die Perspektive ist eine andere.

Jedenfalls haben wir sehr gut gegessen und dann sind wir noch am Balkon gesessen, solange wir es ausgehalten haben (=die Sonne nicht zu sehr heruntergeknallt hat). Es war wirklich sehr nett.

Das war mein Mitbringsel: die “Frühstückskarte”, die ich vor einiger Zeit beim Book Crawl gefunden habe:

Die passt zu uns.

Matura, zwei

Heute war Englisch Matura.

Als ich das Kind um sieben weckte, meinte er, er schläft noch bis 7.15 Uhr. Treffpunkt in der Klasse 7.45 Uhr. Ich: Du willst ja auch noch zum Billa? Und er: Das geht sich leicht aus. Diese Nerven möchte ich mal haben, echt.

Um 16 Uhr werden die Aufgaben dann immer veröffentlicht und wir haben uns die Matura gemeinsam angesehen. Er hat mich gefragt, ob ich die Lückentexte probieren mag, mit laut vorlesen. Das klingt bei mir immer so wie wenn Toto Wolff Englisch redet, harhar, sorry, aber wir haben halt denselben Wiener Akzent. Das Vorlesen meinerseits war also sehr lustig. Prinzipiell muss ich aber vermerken, diese Lückentexte fand ich schon anspruchsvoll. Und bei den Listenings war mitunter die Musik lauter als die Sprecher, auch skurill.

Am Ende sagte ich so zum Kind: Also das war bisher eher anstrengend, wahrscheinlich wird Mathe auch ur schwer. Ich sollte Motivational Speaker werden, harhar. Er ist dann gleich verschwunden, um eine alte Mathematik Matura zu rechnen. Da kann ich leider nicht behilflich sein.

Und damit ist es für diese Woche dann auch geschafft.

Matura, eins

Der erste Maturatag ist geschafft.

Das Kind bekam gute Wünsche von meinen Freundinnen, sogar ein ur liebes Affirmationsvideo, eine andere Mama hier im Haus, deren Tochter heute ebenfalls gestartet ist, hat in aller Frühe geschrieben, ich dann natürlich auch, mir wurden Facebook Postings von Promi “Betroffenen” weitergeleitet, danke, das hat mich alles sehr gefreut.

Das Kind war null nervös, ich ja schon irgendwie. Wobei bei ihm eh in allen Fächern die 30 Prozent Regel greift, wo auf wundersame Weise die Halbjahresnote miteingerechnet wird und wenn die mindestens ein Befriedigend ist, dann muss man nur noch 30 Prozent positiv haben oder was weiß denn ich, das ist wie meine SVS Versicherungszahlungen, wie die auf diese Summen kommen, weiß ich auch nie, harhar.

Jedenfalls die Leute, denen ich schrieb, dass nur ich aufgeregt bin, antworten mir: Na das war ja klar. Ich mein, ich bin echt keine Glucke, mir ist vieles wirklich komplett wurscht, Noten sowieso, aber manchmal habe ich trotzdem so Anwandlungen, frei nach Walt Whitman: “I contradict myself, I contain multitudes.” Musste wieder einmal an jemand denken, der immer sagte, Gelassenheit ist am wichtigsten und das ist tatsächlich so, habe mich eh schon wieder erfangen.

Das Kind hat das Textpaket Erörterung und Leserbrief gewählt. Und ich, die so pro Interpretation ist und, die ich vollmundig behauptet habe, ich würde immer das nehmen, weil ich liebe das, tja, ich muss ehrlich sagen, die zwei Gedichte, die da zur Auswahl standen, puh. Hut ab, wer sich da drüber getraut hat.

Der Leserbrief war übrigens zum Thema “Sensitivity Reading”, und ich zum Kind: Nie gehört, was soll das sein? Turns out, es ist so eine Art Lektorat, das Bücher auf Stellen scannt, die irgendwen “aufregen” können. Ich: Das ist ja komplett dystopisch, das könnte direkt aus Fahrenheit 451 sein. Harhar. Die Brandrede dagegen hätte ich ja schon gerne geschrieben.

Jedenfalls dürfte es ganz gut gelaufen sein.

Letzter Schultag

So, heute ist tatsächlich der letzte Schultag gewesen, morgen nur noch Maturastreichtag. Etwas, das so Gen X-er wie ich nicht verstehen, aber das ist das Privileg der Jugend, das sie Dinge macht, die die Alten nicht kapieren müssen.

Was mich verwundert hat ist, dass die achte Klasse jetzt doch nicht soo easygoing war, wie ich nicht müde wurde das im Vorfeld zu prophezeihen. Betrifft jetzt nicht mein Kind, aber allgemein. Es haben nicht alle das Jahr geschafft, es gab doch einige Entscheidungs- und Nachprüfungen in allen möglichen Fächern, bis gestern noch.

Ich schreibe meiner Freundin: Bitte, das war doch bei uns nicht so, bei uns sind doch in der 8. alle durchgekommen.

Sie: Bei uns war aber keiner so schlecht, als dass es Thema gewesen wäre.

Ich: Doch, ich.

Harhar, na wirklich. Wie ich auch nicht müde werde zu erzählen. Mein Semesterzeugnis in der 8. Klasse war mein bestes Zeugnis des gesamten Gymnasiums. Und auf die Mathe Matura hatte ich einen Dreier, um einen Punkt den Zweier versäumt, was meine beste Mathenote seit der allerersten Schularbeit im Gymnasium war.

Ich weiß noch, als ich nach der Mathe-Matura die Schule verlassen habe und der Freund meiner Freundin, der beim Tor auf sie wartete, zu mir sagte: “Bitte das ist das erste Mal, dass du nach irgendeiner Art von Mathe-Prüfung glücklich aus der Schule kommst.” Klingt wie aus einem Christine Nöstlinger Roman, dieser Satz wurde aber tatsächlich gesagt.

Mein Kind hat bis dato (!) harhar keine Schulprobleme gehabt und dafür bin ich wirklich sehr dankbar.

Frohe Ostern, zwei

Nach einem Ostersonntag als quasi Ruhetag für mich, mit unterm Baum liegen und lesen, fanden erst am Ostermontag die “offiziellen” Feierlichkeiten hier im Garten statt.

Das heißt Ostereier und Osternest verstecken, und zwar möglichst spät, weil es nach Regen aussah…

Der moderne Osterhase bringt Glückshendl Rubbellose

…es tröpfelte aber nur ein bisschen…

Und farbenfrohe Eier

Nach der Sucherei – dafür ist man nie zu alt – ging es zum Mittagessen ins benachbarte Gasthaus mit Kind und Freundin, Patchworkfamilie und Oma. Später noch Kaffee trinken im Garten und ein bisschen in der (mittlerweile) Sonne sitzen.

Das wars dann leider mit den Ferien, nun folgt wieder Arbeit und 18 (!) verbleibende Schultage. Aber die Woche hat mir gut getan und gestern später abends habe ich noch eine sehr liebe Osternachricht bekommen. Davon zehre ich jetzt wieder ein Weilchen.

Palmsonntag

Am Freitag fand die allerallerletzte Schularbeit statt (Mathe) und das Kind und ich so: Yeah super, Party. Und dann dachte ich an die Friends Folge The One Where Rachel Has a Baby, Part 1, wo bei Rachel die Fruchtblase platzt und Ross fährt mit ihr ins Krankenhaus und sagt dort ganz erleichtert: “We made it! From home to the hospital in seven minutes”. Und sie ganz trocken: “The hard part is truely over” Harhar. Genauso ist es jetzt irgendwie. Die achte Klasse quasi beendet und jetzt kommt halt eh “nur” noch die Matura.

Am Samstag kam dann die Freundin vom Kind und wir haben Hitster Guilty Pleasure gespielt, was ich ja zum Geburtstag bekommen habe. Hier darf man ein Startjahr ziehen und dann werden Songs vorgespielt und man muss immer raten, entstand der jeweilige Song davor oder danach. Am Anfang leicht, aber wenn dann schon 15 Jahre liegen, wirds knifflig. Aber es war sehr lustig.

Danach bin ich in den Garten gefahren, wo die “Kids” dann abends auch wieder auf Besuch waren. Und ich so: Ich plane nächste Woche fünfmal ins Kino zu gehen. Und habe dann allen erzählt, was ich mir anschauen will, und manche Filme sind nicht auf großes Interesse gestoßen, sage ich mal so harhar.

Heute ging es dann gleich los mit Blue Moon von Richard Linklater und was soll ich sagen, er war gleichermaßen lustig, klug und melancholisch. Das habe ich echt nicht erwartet, dass dieser Film mich so berühren wird. Aber es war so. Bald dann mehr.

Beim Heimgehen dann den blühenden Magnolienbaum bewundert:

Wetter zwar nicht gut, trotzdem ein schönes Foto, finde ich

Ein guter Start in die Osterferien. Ich werde nicht nichts arbeiten (müssen), aber etwas gemütlicher wird es schon zugehen.

Durchschaubar

Gestern sitze ich so am Sofa und schaue Guilty Pleasure mässig Germany‘s Next Topmodel, da kommt das Kind vorbei.

Ich so: Heute ist Umstyling, das ist die Lieblingsfolge von der Oma. Zwei Stunden Haare schneiden, Färben, Locken eindrehen, Haarverlängerung.

Das Kind so: Cool. Übrigens kann ich… (äußert eine Bitte)

Ich: Na okay, von mir aus.

Das Kind: Du bist gut drauf, weil du GNTM schaust, das hab ich ausgenutzt.

Ich bin so durchschaubar. Er könnte mich auch beim Schokolade essen fragen, wenn ich ins Kino gehe, wenn ich vom Kino heimkomme, wenn ich ein Klatschmagazin lese oder wenn ich in mein Notizbuch schreibe. Es gibt viele kleine Dinge, die mich froh machen.

Und da werde ich dann ganz lieb und nachgiebig und bin nicht so böse und streng wie sonst immer harhar.