Ein paar Impressionen vom Wochenende.
Sag mir, dass du im Bellaria Kino warst, ohne zu sagen, dass du im Bellaria Kino warst:
Ich habe mir Primetime angesehen. Nach Digger schon wieder ein ziemlich stranger Film, aber auf eine ganz andere Art. Es geht um die tatsächliche US-Show How to catch a Predator aus den 2000-er Jahren, Robert Pattinson spielt den Moderator der Sendung, Chris Hansen, der Menschen, die sich aus sexuellen Gründen mit Minderjährigen verabreden wollen, eine Falle und sie vor laufender Kamera zur Rede stellt. Nun könnte man ja denken, puh, das klingt sehr nach Doku-Drama, aber Regisseur Lance Oppenheim macht (Gott sei Dank) etwas ganz anderes daraus. Bald mehr.
Als ich nachhause gekommen bin, wartete sie schon auf mich:
Sie war wieder einmal ein Wochenende auf Besuch in Wien.
Außerdem waren wir noch beim Italiener beim Garten. Er hat zwei Köche. Wenn der eine da ist, ist die Lasagne gut und wenn der andere da ist, ist sie fa-bel-haft. Gestern war der andere da.
Während des Essens habe ich mit meiner Mutter eine Diskussion geführt, in Zuge derer sie meinte, dass ich für immer für alle Menschen eine Entschuldigung finde. Und ich habe dann gesagt, ich finde keine Entschuldigung, ich suche halt eine Erklärung dafür, warum sie sich so verhalten wie sie sich verhalten. Nachher habe ich dann überlegt, ob ich wirklich einfach zu “nachgiebig” bin und stattdesssen einfach über Menschen schimpfen sollte. Aber ich glaube nicht, harhar.
Heute gabs Mittagessen von der Jugend zubereitet und eine Watch-Party mit gutem Ausgang.
Wer nicht Formel 1 verfolgt – es sind während des Rennens manchmal auch die Dialoge zwischen Fahrer und Renningenieur aus dem Teamfunk zu hören und mitzulesen. Meist auch direkt nach dem Rennende, wenn der siegreiche Fahrer dann mit seinem Team spricht. Heute war das Radio von Verstappen allerdings kaputt, man hörte also immer nur, was der Ingenieur sagte, Verstappen verstand man aber so gut wie gar nicht. Und am Ende so:

Iconic! Harhar.




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